Der Haus
Spatz
Zeitschrift fr unsere Bewohner| Senioreneinrichtungen des Landkreises Wrzburg
Der HausSpatz
Ausgabe 11


Inhaltsverzeichnis
Verkehrserziehung mit Auber Grundschlern | Seniorenzentrum Aub
Leckerer Grillabend | Service-Wohnen Eibelstadt
Kaffeetreff | Service-Wohnen Rimpar
Besuch beim Rimparer Schlossfest | Seniorenzentrum Rimpar
Ausflug zum Schwanberg | Miravilla Service-Wohnen Hubland
Lyri
k | Ein Gedicht von Gustav Falke (1853 1916)
Spatenstich fr einen Anbau | Haus Franziskus
Mitarbeiter in dieser Ausgabe | Siegfried Riegler
Ausflug ins Walderlebniszentrum Gramschatzer Wald | Service-Wohnen
Eibelstadt, Ochsenfurt, Rimpar und Krnach
Ausflug zu den 3 Eichen in Schweinfurt | Seniorenzentrum Krnach
Ein besonderes Erlebnis
Frhstcksmatine | Miravilla Service-Wohnen Hubland
Bewohner und Ehrenamtliche gemeinsam auf Nixe-Fahrt | Haus Franziskus
Kreuzwortrtsel: Vokale finden
Kruterbschel binden | Haus Franziskus
Herbstveranstaltungen | Seniorenzentrum Eibelstadt
Ein Pokal muss wandern | Seniorenwohnanlage am Hubland
Oktoberfest | Seniorenzentrum Estenfeld
Ich geh mit meiner Laterne... | Seniorenwohnanlage am Hubland
Stimmungsvoller Adventsmarkt im neuen Haus | Seniorenzentrum Aub
Adventsfeier mit Pltzchen-Backen | Seniorenzentrum Rimpar
Auflsung Rtsel/Impressum
Termine
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Vorwort
Liebe Leserinnen und Leser,
die Adventszeit ist seit jeher eine Zeit der Besinnung und des Innehaltens
und ist im Wesentlichen die Vorbereitung auf Weihnachten. Dies wird auch
in der bersetzung des Wortes Advent was bersetzt Ankunft heit deutlich.
In den Senioreneinrichtungen des Landkreises Wrzburg haben wir auf vielfltige
Weise diese Ankunft zelebriert. Es wurden mit allen Sinnen wunderbar duftende
Pltzchen gebacken oder Adventsgestecke gebastelt. Auch die jhrlichen vorweih-
nachtlichen Feiern oder ein Weihnachtskonzert trugen zur Vorfreude auf das kom-
mende Fest bei.
Ein groer Wunsch der Bewohner, Angehrigen und Mitarbeiter wird seit dem
Spatenstich im Oktober verwirklicht: ein Anbau am Haus Franziskus, der 2017
fertig gestellt wird. Dieser beherbergt dann eine Cafeteria, einen Veranstaltungs-
saal und eine kreisfrmige Kapelle.
Jetzt steht aber zuerst der Jahreswechsel vor der Tr. So wnschen wir Ihnen und
uns, dass der Geist von Weihnachten das ganze Jahr hindurch zu spren ist.
Matthias Rth
Geschftsfhrer
Prof. Dr. Alexander Schraml
Geschftsfhrer
Eberhard Nu
Landrat
Ich werde Weihnachten in meinem Herzen ehren
und versuchen, es das ganze Jahr hindurch aufzuheben.
Charles Dickens


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Verkehrserziehung mit Auber Grundschlern | Seniorenzentrum Aub
Der Besuch der Auber Grundschule mit allen vier Klassen und ihren Lehrern an zwei
Tagen wurde fr die Bewohner im Seniorenzentrum Aub zum Augen- und Ohren-
schmaus. Begleitet von Schulleiter Wolfgang Stephan auf dem Akkordeon trugen
die Schler Lieder und Spiele zur Verkehrssicherheit und zum sicheren Schulweg
vor. Ausgerstet mit Ampel und Verkehrsschildern nahmen die Kinder auch die Rolle
eines Autos ein und fuhren flott und rasant durch den Raum. Trotz beengter Platzver-
hltnisse im Saal improvisierten die Teilnehmer bestens.
Die Bewohner freuten sich sehr ber den Elan und das Herzblut, das in diesem Vor-
trag steckte. Immerhin eine gute halbe Stunde trugen die Schler zur Unterhaltung
der Senioren bei. Zum Abschluss wurden gemeinsam Kinderlieder ,,der guten alten
Zeit gesungen. Manchem Bewohner kamen vor Rhrung und Freude die Trnen.
Mit einem krftigen Applaus, Dankesworten der Einrichtungsleiterin Ruth Scheithauer
und einer kleinen sen Wegzehrung bedankten sich die Senioren und Mitarbeiter
bei den Schlern und Lehrern ganz herzlich. Beide Seiten freuen sich schon auf ein
Wiedersehen. L
Text: Eva-Maria Hblein, Soziale Betreuung


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Leckerer Grillabend | Service-Wohnen Eibelstadt
Was gab es in diesem herrlichen Sommer Schneres, als ein lauschiges, schat-
tiges Pltzchen mit lauter netten Nachbarn. So geschehen bei uns in Eibelstadt.
Ja, wir sitzen da nicht nur so rum. Nein, wir lassen es uns richtig gut gehen.
Der Tisch ist ber und ber mit Kstlichkeiten gedeckt, wie leckere Salate,
Feta-Kse, Oliven und Baguette. Dazu noch verschiedene Soen zum Dippen.
Gell Sie ahnen es schon: Wir grillen! Die Mnner haben einen groen Grill
aufgestellt und heizen nun die Holzkohle an, was das Zeug hlt.
Denn so ein eingelegtes Steak oder ein gescheites Wrstl braucht schon eine
gute Hitze, um rundherum schn gegrillt zu werden. So nun noch ein khles
Getrnk und alles ist perfekt!
Es war dank des herrlichen Wetters ein perfekter Nachmittag, der von einigen
Bewohnern bis zur Dunkelheit ausgedehnt wurde.
Da unsere Frau Trbs uns den groen Grill geschenkt hat, werden wir 2017
mit dem Grillen garantiert fortfahren. L
Text: Manuela Trbs und Christina Kutscher
Kaffeetreff | Service-Wohnen Rimpar
Bei unserem letzten Kaffeetreff in Rimpar kam Birgit Reichelt von der Caritas Sozial-
station St. Gregor Fhrbrck e.V. zu Besuch. Einige Senioren kennen die Arbeit
der Sozialstation, aber nicht alle. Deshalb ist Schwester Birgit unserer Bitte gefolgt
und hat aus ihrem Arbeitsalltag erzhlt. Besonders interessant und informativ waren
die Erluterungen zur Palliativ-Pflege. L
Text: Brigitta Schmuck, Service-Wohnen


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Besuch beim Rimparer Schlossfest | Seniorenzentrum Rimpar
Dieses Jahr haben wir uns vorgenommen, dass wir mit einigen unserer Bewohner zum
Rimparer Schlossfest gehen. Leider haben sich nur vier unserer Senioren dazu gemeldet.
Mit Angehrigen sowie zwei Pflegekrften haben wir uns auf den Weg gemacht, sodass
jeder unserer Bewohner die alle im Rollstuhl saen einen ,,Fahrer , bzw. Betreuer
fr sich alleine hatte.
Mit Rollsthlen auf den engen Rimparer Gehwegen zu fahren war etwas anstrengend,
aber wir haben unser Ziel sicher erreicht, alles hat ganz gut geklappt. Wir sind etwa
um 14 Uhr schon sehr frh dort angekommen, der ganze Festplatz war noch fast leer.
So konnten wir uns einen schnen Platz am Rande des Areals im Schatten aussuchen,
denn es war ein sehr heier Tag.


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Aber die Musik die Gruppe ,,Mister Cadillac Gnter Haas hatte bereits an-
gefangen zu spielen, viele der schnen Oldies waren unseren Bewohnern
bekannt. Wir haben alle geschunkelt und ein bisschen mit gesungen.
richtig schn zugelangt ! Unsere Hedwig Strobel, Frau Frieda Bausenwein und
Else Heid fhlten sich sofort sehr wohl nur Isolde Krmer hat zuerst etwas
skeptisch aber doch sehr neugierig geschaut.
Anschlieend begannen mehrere wunderschne Vorfhrungen einer Tanzgruppe
aus unserer franzsischen Partnergemeine Languidic zu der auch eine eigene
kleine Band und eine Gruppe von Fahnenschwingern gehrte. Da auch viele Kinder
bei dieser Gruppe mitgetanzt haben, waren unsere Bewohner begeistert und
haben diese Darbietungen mit leuchtenden Augen verfolgt.
Ein schner Nebeneffekt dieses Ausflugs war, dass unsere Senioren viele alte
Freunde, Bekannte oder Nachbarn auf dem Schlossfest getroffen haben, mit de-
nen sie sich dann angeregt unterhielten.
Abschlieend gab es dann noch Bratwurst-Brtchen fr unsere Senioren und
nach fast vier Stunden haben wir uns auf den Heimweg gemacht. In einer stillen
Seitenstrae haben unsere Betreuer dann noch ein kleines Rollstuhl-Rennen
veransteltet und unsere Senioren sind ziemlich erschpft, aber glcklich nach
Hause gekommen.
Am nchsten Tag haben wir dann die Bilder und kleine Videos mit allen unseren
Bewohnern zusammen angeschaut, um diese an unseren Eindrcken teilhaben
zu lassen. Vielen Dank an unsere Helfer, ohne sie wre dieser schne kleine
Ausflug nicht mglich gewesen. L
Text: Tharanga Baumeister, Soziale Betreuung


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Ausflug zum Schwanberg | Miravilla Service-Wohnen Hubland
An einem wunderschnen ,,Indian-Summer-Day haben wir unseren Ausflug zum
Schwanberg unternommen. Der Sonnengott hatte es wirklich gut mit uns gemeint
und so ging es mit dem Bus gegen Mittag hier los.
Vor Ort wurden wir von Schwester Dorothea herzlich empfangen und sie war dann
auch gleich so lieb, uns einen Einblick rund um die St. Michaelskirche zu gewhren.
Als Ordenskirche beheimatet die St. Michaelskirche die Schwestern der Commu-
nitt Casteller Ring, die sich viermal am Tag zum Stundengebet und dreimal in
der Woche zur Feier der Eucharistie versammeln. An dem Stundengebet um 12 Uhr
haben wir dann auch teilnehmen drfen. Danach war schon alles im Schwanberg-
Caf frs Mittagessen gerichtet. Wirklich zu empfehlen: die Essen waren alle sehr
kstlich!


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Gestrkt ging es dann fr einen Teil der Gruppe mit Schwester Anja zum Friedwald
und der andere Teil wurde nochmals von Schwester Dorothea durch den Schlosspark
gefhrt. Mit vielen interessanten Eindrcken kamen wir danach gemeinsam
im Caf Schwanberg bei Kaffee und Kuchen zusammen.
Wir haben diesen wunderschnen Tag mit leckerem Schwanberg Eierlikr fr alle
ausklingen lassen. Ich bedanke mich beim Busfahrer des Unternehmens Felber, der
wieder einmal mit dabei war und jedem beim Aus- und Einsteigen behilflich war und
es geht ein weiteres liebes Dankeschn an meine Schwgerin Brigitte, die so lieb
war, diesen Ausflug zu begleiten und mich damit sehr untersttzt hat.
Natrlich geht das grte DANKESCHN an meine Miravilla-Bewohner, ohne die
dieser tolle Ausflug ja gar nicht zustande gekommen wre. L
Text: Michaela Zinecker, Service-Wohnen


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Es schneit
Der erste Schnee, weich und dicht,
Die ersten wirbelnden Flocken.
Die Kinder drngen ihr Gesicht
Ans Fenster und frohlocken.
Da wird nun das letzte bisschen Grn
Leise, leise begraben.
Aber die jungen Wangen glhn,
Sie wollen den Winter haben.
Schlittenfahrt und Schellenklang
Und Schneeblle um die Ohren!
Kinderglck, wo bist du? Lang,
Lang verschneit und erfroren.
Fallen die Flocken weich und dicht,
Stehen wir wohl erschrocken,
Aber die Kleinen begreifens nicht,
Glnzen vor Glck und frohlocken.
Lyri
k | Ein Gedicht von Gustav Falke (1853 1916)


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Lyri
k | Ein Gedicht von Gustav Falke (1853 1916)
Gemlde | Lucas van Valckenborch, Winterlandschaft (1586)


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Spatenstich fr einen Anbau | Haus Franziskus
Vor gut vier Jahren wurde der Neubau Haus Franziskus bezogen. Seitdem wnschen sich
Bewohner, Angehrige und Mitarbeiter im neuen Haus einen groen Veranstaltungs-
saal mit Cafeteria und Terrasse. Am 21. Oktober fand nun der Spatenstich fr diese
Rumlichkeiten mit Landrat Eberhard Nu und allen am Bau beteiligten Partnern statt.
Auf insgesamt 300 qm entsteht ein eingeschossiger Flachbau, der direkt ans Pflege-
heim angrenzt. In den Veranstaltungssaal wird eine kreisfrmige Kapelle integriert.
Denn auch die seelsorgerische Betreuung spielt fr die 84 Bewohner eine groe Rolle:
alle Senioren sollen witterungsunabhngig und ohne groen Aufwand die Gottes-
dienste besuchen knnen. Bisher mssen sie stets in die benachbarte Klosterkirche
gelangen. Dies ist insbesondere fr pflegebedrftige und immobile Bewohner
nicht einfach. Die Fertigstellung des Anbaus ist fr Sommer 2017 geplant. L


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Mitarbeiter in dieser Ausgabe | Siegfried Riegler
Ich arbeite ...
...im Technischen Dienst (Nord).
Dort bin ich ttig als...
...Elektroniker und fr alle Arbeiten rund um s Haus.
Was mich jeden Morgen motiviert aufzustehen sind...
...die abwechslungsreiche Arbeit und das super Team.
Am Abend schalte ich ab, indem ich...
...im Garten oder meiner Werkstatt arbeite.
Meine liebste Ttigkeit am Sonntag ist...
...ein gemeinsamer Ausflug mit meiner Familie.
Ich kann nicht leben ohne...
...Schokolade.
Was ich im Haushalt gar nicht gerne mache ist...
...waschen und bgeln.
Meine nchste Reise fhrt nach...
...Italien, denn da war ich noch nie.
An meinem Lieblingsrestaurant schtze ich besonders, dass...
...die Bedienung freundlich und das Essen einfach lecker ist.
Wenn ich irgendwann in den Ruhestand gehe, mchte ich...
...die Winter in warmen Lndern verbringen.
Meine Mutter hat mir immer beigebracht...
...hflich, ordentlich und pnktlich zu sein.
An meinem Heimatort schtze ich am meisten...
...dass hier alle meine Freunde wohnen.
Mein Berufswunsch in meiner Kindheit war immer...
...Elektriker.
Auf einer einsamen Insel knnte ich nicht verzichten auf...
...mein Werkzeug.


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Ausflug ins Walderlebniszentrum Gramschatzer Wald | Service-Wohnen Eibel-
stadt, Ochsenfurt, Rimpar und Krnach
Am 5. Oktober unternahmen die Bewohner aus vier Service-Wohnanlagen zusammen
einen Ausflug. Um 10 Uhr startete der Bus ,,Am Lindhard Service-Wohnen Ochsen-
furt und erreichte nach Stopps an den Seniorenzentren Eibelstadt und Rimpar
den Gramschatzer Wald. Im dortigen Walderlebniszentrum trafen sie mit Bewohnern
der Service-Wohnanlage in Krnach zusammen und strkten sich zuerst mit Wienerle
und Brtchen. Danach erkundeten sie mit Frster Wolfgang Graf den Sinnespfad.
Auf dem gut einen Kilometer langen barrierefreien Rundweg wurden an verschiedenen
Stationen alle Sinne angesprochen. So gab es einige Tastbume, ein Sehrohr,
eine Duftorgel, ein Baumtelefon und einen Barfupfad.
Anschlieend kehrten die Senioren wieder ins Walderlebniszentrum zu Kaffee und
Kuchen ein. Hier gesellte sich Geschftsfhrer Matthias Rth zu ihnen und lie sich
von den vielfltigen Erlebnissen in der Natur berichten. Nach einem ereignisreichen
Tag fuhren alle wieder zurck in ihr Zuhause.
Ein herzliches Dankeschn geht an die Mitarbeiter des Walderlebniszentrums,
auerdem an die Bckerinnen Brigitta Schmuck und ihre Schwiegermama Gerda
Schmuck, die Bewohnerinnen Helga von Dresky-Herbarth und Birgit Brnner
sowie an den Busfahrer Erich Droll! L


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Ausflug zu den 3 Eichen in Schweinfurt | Seniorenzentrum Krnach
An einem Dienstag Ende August war es soweit: zwlf Bewohner des Seniorenzen-
trums Krnach machten sich mit ihren zehn Betreuern auf den Weg nach Schwein-
furt in den dortigen Tierpark 3 Eichen.
Um 10 Uhr waren alle Teilnehmer in die die drei Busse von IPI eingestiegen und
die Fahrt konnte losgehen. Nach 45 Minuten kamen wir am Ziel an.
Bei herrlichem Sonnenschein und angenehmen Temperaturen bestaunten
die Senioren in dem weitlufigen, durch Bume schattigen Gelnde, die verschie-
densten Tiere. Besonders beeindruckend waren die Luchse. Den meisten Spa
hatten die Ausflgler aber beim Enten fttern. Nach einem ausgedehnten Mittag-
essen in einem der beiden Lokalitten ging es am Steichelzoo vorbei zurck
zu den Bussen. Die meisten Teilnehmer bestellten sich Schnitzel mit Pommes.
Eine Bewohnerin schwrmte noch Tage danach von ihrem Schmalzbrot:
,,Das hat geschmeckt wie zu Hause!
Dank der tatkrftigen Hilfe der Ehrenamt-lichen aus der Pfarrei Krnach konnten
viele Senioren im Rollstuhl gefahren werden. Dadurch wurde es nicht zu anstren-
gend und es konnten auch Bewohner teilnehmen, die auf den Rollstuhl ange-
wiesen sind.
Pnktlich zum Kaffee um 14.45 Uhr trafen die Ausflgler wieder im Senioren-
zentrum Krnach ein. Alle waren sich darber einig, dass es eine gelungene Ab-
wechslung und ein sehr schner Ausflug gewesen ist. L
Text: Gabriele Kck, Soziale Betreuung


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Weise alte Eule auf der Eiche,
Sahst gar viel von Deinem Reiche;
Sprichst Du kaum,
vernimmst Du umso mehr:
Gb was drum, wenn ich solch
weiser Vogel wr
Verfasser unbekannt


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Herrlich, was uns heut geboten:
bald das Frhstck, jetzt Musik!
Trefflich umgesetzte Noten:
das bringt Herz und Gaumen Glck!
Dank den Musikern, den tollen,
die so virtuos gespielt:
voller Einsatz! Was erschollen,
hat auf das Gemt gezielt.
Speziell sei es jetzt erhoben:
Dieses schne Topkonzert!
Jeder, der gespielt: zu loben,
Jede gab dem Ganzen Wert.
Ja, sie war hier inspirierend:
Muse Polyhymnia!
Wolfgang Kurz war trefflich fhrend,
Hohe Kunst, was hier geschah!
Was geboten wurde, stimmte
froh, nachdenklich das Gemt,
Freude in uns nicht nur glimmte,
sie ist immer neu erblht!
Noch ist Frhstck nur Versprechen,
ein Versprechen, das nichts raubt.
Denn man wird sein Wort nicht brechen:
Schon Genuss, woran man glaubt!
Denen Dank, die sie ersonnen,
diese Frhstcksmatinee.
Leib und Seele bringt sie Wonnen.
Sie schafft Freude und kein Weh.
Ein besonderes Erlebnis
Was hier in der Einrichtung des Service-Wohnens Miravilla an einem Samstags-
vormittag geboten wurde, das kann man nur als einmalig bezeichnen.
Unter dem Titel ,,Frhstcksmatine mit dem Wrzburger Kammerorchester
durfte man Vorzgliches hren und schmecken. Viele waren der Einladung gefolgt,
und sie waren begeistert. Die folgenden whrend des Konzertteils entstandenen
Gedichtstrophen, die auch nach der Melodie ,,Freude schner Gtterfunken...
zu singen sind, mchten dies zum Ausdruck bringen!
Unser Dank sei ausgeweitet
auf Frau Zinecker, Herrn Krug,
Alle, die dies Fest bereitet,
voller Einsatz, Eifer: klug! L
Gabriele und Prof. Dr. Dr. Gnter Koch,
Bewohner der Miravilla


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Frhstcksmatine | Miravilla Service-Wohnen Hubland
Das Kammerorchester der Musikhochschule Wrzburg hat uns an einem
Samstagvormittag/-mittag eine wundervolle Matine in Form eines zweistndi-
gen, wirklich herausragenden Konzerts, geschenkt. Unter Leitung des Dirigenten
Wolfgang Kurz durften wir Werke von Peter Warlock, Johann Sebastian Bach,
Harald Genzmer, Wolfgang A. Mozart und Edvard Grieg genieen.
Und auch das von Herrn Kurz komponierte Stck ,,Lets Tan-Go war fr alle ein
groer Genuss und eine echte Sinnesfreude. Nach dem Konzert haben alle,
noch berauscht von den Klngen, gemeinsam ein kleines Mittagessen einge-
nommen, bevor sich die Knstler wieder auf den Weg machten. Zuvor hatte Gnter
Koch das Kammerorchester mit einem Gedicht beglckt ich konnte whrend-
dessen in strahlende Gesichter schauen. Mich hat nachtrglich noch sehr ge-
freut, dass Wolfgang Kurz gut zwei Wochen nach dem Konzert noch einmal hier
war und ebenfalls wiederholt zum Ausdruck gebracht hat, welche Freude er und
seine Studenten bei uns hatten. Wiederholung ist von allen Seiten gewnscht.
An diesem Tag geht ein liebes Dankeschn an Frau Mnz. Ohne ihre Hilfe htte
ich echt flitzen mssen und wie immer ist eine groe Hilfe bei unseren Hausver-
anstaltungen unsere Frau Kruse: sie luft wie ein junges Mdchen von Tisch zu
Tisch und hilft, wo es nur geht. DANKE! Natrlich auch an alle, die nicht nament-
lich erwhnt, und wie immer viel geholfen haben.
L Text: Michaela Zinecker, Service-Wohnen


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Bewohner und Ehrenamtliche gemeinsam auf Nixe-Fahrt | Haus Franziskus
Eine Seefahrt, die ist lustig! So dachten die Bewohner aus dem Haus Franziskus
in Ochsenfurt und unternahmen gemeinsam mit den Ehrenamtlichen der Roll-
stuhlgruppe einen Schiffsausflug auf der Altstadtfhre Nixe. Bei herrlichem
Sptsommerwetter fuhren sie Mitte September von Ochsenfurt, vorbei an den
Weinbergen von Frickenhausen, nach Marktbreit. Dort erlebten sie einen Schleu-
sengang mit fachkundigen Erluterungen durch Matrose Hans. Gestrkt durch
einen Imbiss erreichten sie nach zweistndiger Fahrt wieder den Heimathafen
in Ochsenfurt. L


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Kreuzwortrtsel: Vokale finden
Hier fehlen alle Vokale (a,e,i,o,u und ,, / bitte NICHT ae, oe oder ue schreiben).
Knnen Sie die Wrter ergnzen?
Die Auflsung finden Sie auf Seite 34.


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Kruterbschel binden | Haus Franziskus
Kaum ein junger Mensch kennt diese alte Tradition heutzutage noch.
Im Haus Franziskus lebt sie jedoch jedes Jahr im August aufs Neue auf. Doch woher
kommt die Tradition?
Heilkruter wurden schon in vorchristlicher Zeit den Gttern geopfert, als Dank
fr deren Schutz und fr die Heilkraft der Kruter. Als die christlichen Missionare
begannen, die Menschen zu bekehren, wurde die Kruterweihe verboten, sie galt
als Hexenwerk. Das Volk jedoch missachtete dieses Verbot. Die Kirche fand darauf-
hin einen schlauen Kompromiss: Der 15. August wurde Maria geweiht und ihrem
Aufstieg in den Himmel. So erzhlt man sich heute auch folgende Legende:
Als die Gottesmutter gestorben war, kamen die Apostel drei Tage spter an ihr Grab,
doch das Grab war leer. Maria war mit Seele und Leib in den Himmel aufgenommen
worden. Doch aus dem Grab strmten die Dfte von Rosen und Lilien, vermischt
mit dem Duft von Heilkrutern. Es gibt neunundneunzig Heilkruter, die gesammelt
werden knnen. Da durften bei uns beispielsweise Frauenmantel, Beifu, Schaf-
garbe und Majoran nicht fehlen.
Ausgebreitet auf einem Tisch, machten sich die Bewohnerinnen ber die Kruter-
vielfalt her. Es wurden groe Bschel, mittlere Bschel und kleine Bschel gebunden.
Hauptsache es war von allem etwas drinnen. Die Hilfsbereitschaft war dabei gro.
Der ein oder andere machte einen fr Bewohner mit, die sich selber keinen binden
konnten.


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Als alle Kruter verarbeitet waren, wurden sie in einem schnen Korb gesammelt.
Pfarrer Lorenz Zeitz weihte die Kruter am nchsten Tag in der freitglichen Eucha-
ristiefeier. Anschlieend wurden sie wieder verteilt.
Die Bewohner haben viel Freude an dieser Tradition. Es macht ihnen Spa ,,zusammen
zu sitzen und etwas zu schaffen . Die Bewohnerin Kunigunda Eichinger erzhlte dabei
voller Freude: ,,Der geweihte Kruterbuschen muss in die hchste Ecke des Hauses
gehngt werden, damit er vor Donner und Blitz schtzt. Es ist aber auch wichtig,
den alten abzunehmen und zu verbrennen.
So verging im Haus Franziskus wieder ein gemtlicher und lehrreicher Nachmittag
mit vielen strahlenden Gesichtern. L Text: Lisa Scheffauer, Soziale Betreuung


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Herbstveranstaltungen | Seniorenzentrum Eibelstadt
Den Herbst ber gab es bei uns im Seniorenzentrum einige schne Veranstaltungen.
Als Erstes hatten wir ein Herbstfest. Bei frischem Federweien, Zwiebelkuchen,
leckeren Weintrauben und beim gemeinsamen Singen von Volksliedern verbrach-
ten die Bewohner einen schnen Nachmittag im Veranstaltungsraum.
Der Kindergarten besuchte uns einige Zeit spter und feierte mit uns Erntedank.
Anfang Oktober gab es dann ein rauschendes Oktoberfest.
Die Siebenlister Blech sorgten fr gute Stimmung und zum Abendessen gab
es selbstgemachten Obazda, Weiwrste und Brezn und natrlich das ein oder
andere Bierchen.
Den Abschluss unserer Herbstveranstaltungen machte dann der ATGV Eibelstadt.
Bei einem sehr schnen Samstagnachmittagskonzert mit alt bekannten
Liedern konnten unsere Bewohner in alten Erinnerungen schwelgen
und Mitsingen. L
Text: Stefanie Grus, Soziale Betreuung


Ein Pokal muss wandern | Seniorenwohnanlage am Hubland
Ende September hie es wieder ,,Alle Neune! beim 4. Kegelturnier
in der Seniorenwohnanlage am Hubland. Die Spieler des Vorjahressiegers
aus dem Lichthof rechneten sich natrlich wieder Siegchancen aus, doch auch
im Kilianshof, im Brunnenhof, im Lindenhof und in der Villa Franconia wurde
das ganze Jahr ber eifrig trainiert.
Erstklassige Wrfe waren zu bestaunen, mitunter fielen alle Kegel.
Dem zahlreichen Publikum wurden spannende Wettkampftage geboten.
Da es jedoch in der Natur eines Wanderpokals liegt, dass er nicht gerne
an einem Ort verweilen will, fand er nach drei hartumkmpften Tagen
seine neue Heimat in der siegreichen Villa Franconia. Mit Siegerwein, Caf-
gutscheinen und Siegerurkunden wurden die Spieler der Villa Franconia
ausgiebig gefeiert.
Im nchsten Jahr wird die Tradition fortgesetzt, wenn es dann heit: Herzlich
willkommen zum 5. Kegelturnier in der Seniorenwohnanlage am Hubland. L
Text: Susanne Beck, Soziale Betreuung
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Die Sieger aus der Villa Franconia


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Platzierung
1.
2.
3.
4.
5.
Mannschaft
Villa Franconia
Lichthof
Brunnenhof
Kilianshof
Lindenhof
Spiele
4
4
4
4
4
Punkte
8
6
4
4
0
Kegel
278
253
220
218
199
Gewonnen
4
3
2
2
0
Verloren
0
1
2
2
4


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Oktoberfest | Seniorenzentrum Estenfeld
Sehr gute Stimmung und Tanzeinlagen gab es bei unserem Oktoberfest im Senioren-
zentrum Estenfeld. Unser Musiker Klaus brachte Schwung in den Veranstaltungssaal,
als er stimmungsvolle Schlager und Oktoberfestlieder spielte. Hier durfte auch mal
jede Bewohnerin oder jeder Bewohner zeigen, wie gut sie oder er singen kann, indem
dann das Mikrofon weiter gereicht worden ist.
Zur Strkung gab es Weiwrste, Brezeln und Bier oder Radler. Zwischendurch wurde
getanzt und uerung von Bewohnern waren: ,,Da sind die Rckli und die Zpfli
gflogen! Am Schluss unseres Oktoberfests gab es fr jeden ein kleines Lebkuchen-
herz mit einem besonderen Spruch! L Text: Eva Pfenning, Soziale Betreuung


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Ich geh mit meiner Laterne... | Seniorenwohnanlage am Hubland
Auch in diesem Jahr besuchten uns die Kinder des evangelischen Kindergartens
aus Krnach zum Martinstag mit einem kleinen Laternenspiel. Fleiig sangen die
Gste ,,Sankt Martin ritt durch Schnee und Wind... und zeigten dabei die Geschichte
des Heiligen Martin von Tours. Ein mit einem roten Mantel bekleideter Heiliger
Martin ritt auf einem Steckenpferd um einen in Lumpen gekleideten Bettler und
teilt mit ihm seinen Mantel.
Nach dem Laternenspiel wurden die selbstgebastelten Laternen freudig gezeigt
und dabei ,,Ich geh mit meiner Laterne... gesungen. Gemeinschaftlich mit allen Be-
wohnern wurde noch das ein oder andere Martinslied, z.B. auch ,,Laterne, Laterne,
Sonne, Mond und Sterne... gesungen. Als Geschenke haben die Kinder fr alle Zu-
schauer kleine weie Martinsgnse aus Tonpapier verteilt. Die Kindergartenkinder
hatten diese bereits im Vorfeld zusammen mit ihren Betreuerinnen selbst gestaltet.
Als Dank fr ihren Besuch tauschten die Kinder spter ihre Papiergnse in echte
Martinsgnse aus Keksteig ein. Alle waren sich einig, dass die Zeit viel zu schnell
vorbei ging und man gerne noch etwas lnger in geselliger Runde zusammenge-
sessen wre. So freuen wir uns nun auf Mai 2017, wenn die Kindergartenkinder aus
Krnach zum Muttertag wieder zu uns kommen. L
Text: Susanne Beck, Soziale Betreuung


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Stimmungsvoller Adventsmarkt im neuen Haus | Seniorenzentrum Aub
Am 13. November fand im Seniorenzentrum Aub wieder der traditionelle Advents-
markt statt. In den Wochen vorher hatten Bewohner und Mitarbeiter gemeinsam mit
Leidenschaft gebastelt, gebacken und experimentiert.
Die zahlreichen Besucher konnten sich ganz entspannt zwei Wochen vor der begin-
nenden Adventszeit verzaubern lassen. Denn das familir gefhrte Haus zeigte sich
an diesem Sonntag in einer besonderen vorweihnachtlichen Stimmung. Im ge-
schtzten Innenhof wurden Adventskrnze und Gestecke, Gebck, Gelee, Likr, Ge-
stricktes, Getpfertes, Gemaltes, Eisenwaren sowie Erzeugnisse aus Stein und Holz
angeboten. Auch ein Stand mit Kunstwerken, die Bewohner aus dem Haus Franzis-
kus in Ochsenfurt gefertigt hatten, war dabei. Alle Angebote des Adventsbasars, ob
zum Kaufen und Verschenken oder Selbstnaschen, waren aus Eigenproduktion.
Natrlich gab es auch Kaffee, Kuchen, Bratwrste, Glhwein und Kinderpunsch.
Das ,,Ochsenfurter Sax-Tett untermalte den Nachmittag musikalisch. Auerdem
erhielten die Besucher einen kostenlosen Adventskalender gefllt mit hochwertiger
Schokolade. L


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Adventsfeier mit Pltzchen-Backen | Seniorenzentrum Rimpar
Die erste Adventskerze brennt und wie vor Wochen bereits angekndigt, wollten wir end-
lich Pltzchen backen. Zwei verschiedene Teige habe ich gemeinsam mit unserer 96-jhri-
gen Rita Wolf schon zubereitet und khl gestellt. Sie wollte berhaupt nicht die Rezepte
lesen, sie sagte: ,,Ich mache es, wie ich es schon immer gemacht habe.
Also bitte dann habe ich es auch so gelassen! Die meisten Angehrigen, die uns unter-
sttzten, haben bereits fertigen Teig mitgebracht.
Dann gings auch schon los wie in einem kleinen ,,Bienennest . Jeder unserer Senioren
hatte etwas zu tun und zu helfen oder auch nur zu schauen, ob wir alles richtig
machen. Zuerst kam der Teig fr die Butter-Pltzchen zum Formen auf den Tisch.
Dann hat unsere 97-jhrige Maria Schmig gemeinsam mit ihrer Tochter Spritzgebck
gemacht. Sie drehte die Mhle mit viel Freude. In jeder Ecke wurde etwas anderes zube-
reitet: Butter-Pltzchen, Vanille-Kipferl, Engels-Augen usw.
Zuletzt kam auch noch unser Alt-Brgermeister Anton Ktt und fing an, das Spritzgebck
mit Schokolade zu verzieren. Alle Angehrigen versuchten, unsere Bewohner irgendwie
mitzuziehen und ihnen zu helfen. Wieder mal hatte unsere Schwester Monika den etwas
unangenehmen Dienst am Backofen bernommen. Na ja kalt war es ihr jedenfalls
nicht!!! Kein Wunder, dass Ihr Gesicht etwas rot wurde wie nach einem Sommerurlaub
am Strand!
Es wurde sehr viel gelacht und dabei auch ein bisschen Bldsinn gemacht.
So zum Beispiel mit Mehl ,,herumgesaut was letztendlich auch in den Gesichtern
der Kollegen deutlich zu sehen war. Die allgemeine Meinung, es war sehr schn ein
gelungener Advents-Sonntag. Auch die Bewohner erzhlten hinterher ganz stolz, was
wir alles geschafft haben.
Deshalb mchten wir uns auch sehr herzlich bei den Angehrigen und ehrenamtlichen
Helfern bedanken, denn ohne deren Hilfe wre dieser Tag lange nicht so schn fr uns
alle geworden ! L
Text: Tharanga Baumeister, Soziale Betreuung


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Auflsung Rtsel
Impressum
Herausgeber: Senioreneinrichtungen des Landkreises Wrzburg
Zeppelinstrae 67 | 97074 Wrzburg | Tel. 0931 8009-0
Geschftsfhrung: Prof. Dr. Alexander Schraml | Matthias Rth
Redaktion: Christoph Gehret, Marketing | Tel. 0931 8009-134
christoph.gehret@senioreneinrichtungen.info
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Sommerfeste fr unsere Bewohner ...
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Seniorenzentrum Eibelstadt
und
Am Kapellenberg Service-Wohnen Eibelstadt
Sonntag, 25.06.2017, 14 Uhr
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Seniorenzentrum Aub
Sonntag, 02.07.2017, 14 Uhr
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Haus Franziskus, Ochsenfurt
und
Am Lindhard Service Wohnen Ochsenfurt
Samstag, 08.07.2017, 14 Uhr
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Seniorenzentrum Krnach
und
Am Mhlental Service-Wohnen Krnach
Sonntag, 16.07.2017, 14.30 Uhr
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Seniorenwohnanlage am Hubland, Wrzburg
und
Miravilla Service-Wohnen Hubland, Wrzburg
Samstag, 22.07.2017, 14.30 Uhr
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Seniorenzentrum Estenfeld
und
Am Jesuitensee Service-Wohnen Estenfeld
Sonntag, 30.07.2017, 14.30 Uhr
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Seniorenzentrum Rimpar
und
Am Schulzebrunnen Service-Wohnen Rimpar
Samstag, 19.08.2017, 14 Uhr


Eben wenn man alt ist, muss man zeigen,
dass man noch Lust hat zu leben.
Johann Wolfgang von Goethe
Senioreneinrichtungen des Landkreises Wrzburg
Zeppelinstrae 67 | 97074 Wrzburg | Telefon 0931 8009-0
www.senioreneinrichtungen.info