CEMBALIWILLIAM HORN




TASTENINSTRUMENTE FÜR ALTE MUSIK
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Ich baue seit 40 Jahren mit großer Leidenschaft historische Tasteninstrumente; lange Zeit in Italien, seit 2013 in Deutschland. Inzwischen habe ich mit über 300 gefertigten Instrumenten (Cembalo, Spinett, Virginal, Clavichord, Klaviziterium, Claviorganum) einen reichen Erfahrungsschatz gesammelt. Ich lege größten Wert darauf, mit traditionellen Materialien und Handwerkstechniken klangliche und optische Meisterwerke zu schaffen, die den historischen Originalen möglichst nahe kommen. Handwerkliche Perfektion, hohes klangliches Verständnis sowie die Liebe zum Detail sind beim Cembalobau Voraussetzung. Als ausgebildeter Cembalist verstehe ich es nicht nur, Instrumente zu entwickeln, sie zu bauen und zu warten. Ebenso bin ich auch ein guter Gesprächspartner für Profimusiker bei Fragen der Akustik, Intonation und der Konzertbetreuung.




Daneben biete ich selbstverständlich auch die klangliche und mechanische Überarbeitung gespielter Instrumente, Reparatur, Stimmung, Restaurierung an. Das begeistern meine Kunden weltweit. So finden Sie meine Instrumente im gesamten deutschsprachigen Raum, in Italien, Spanien, Frankreich, Kroatien, Russland, Aserbaidschan, Litauen und den Vereinigten Staaten. Akademien, Theater und Museen schätzen sie ebenso wie Konzertmeister, Dozenten und zahllose Liebhaber und Sammler historischer Tasteninstrumente.


Auf den folgenden Seiten können Sie einige Bilder und eine kurze  Beschreibung meiner Instrumente sehen. Unter www.williamhorn.de finden Sie,  neben vollständigen technischen Daten und Preisen, viele Abbildungen, Audio-  und Video- Aufnahmen. Setzen Sie sich in Verbindung, wenn Sie Fragen haben. Ich freue mich, Sie kennen zu lernen.


Cembalo und Spinett STUDIO


Um ein breiteres Publikum zu erreichen, habe ich seit einigen Jahren ein einfacheres Cembalo geplant und hergestellt, das für einen Studenten absolut perfekt, aber auch für Konzerte absolut geeignet ist. Diese Instrumente, zu welchem Sie auf meiner Homepage Eindrücke hinsichtlich Gestalt und Klang erhalten können, habe ich STUDIO genannt. Der Preis ist für viele Leute erschwinglich, sodass sich damit ein womöglich lange gehegter, schöner Traum erfüllen lässt.




Deutsches Cembalo MIETKE
Das Original dieses Instrumentes (das heute noch im Schloss Charlottenburg zu Berlin zu sehen ist) befand sich im Besitz Friedrichs des Großen, in dessen Diensten C.P.E. Bach stand.
Carl Philipps Vater, Johann Sebastian, führte auf diesem Instrument sein Musikalisches Opfer auf.
Johann Sebastian Bach kontaktierte Mietke persönlich um einige Instrumente in Auftrag zu geben (wobei er Anweisungen zu deren Ausführung gab). Dieses Instrument, ideal für das Bachsche Repertoire, hat eine warme und sehr unmittelbare Klangfarbe und ist zwischen Bass und Diskant gut ausgeglichen (daher ideal für das Herausarbeiten von Stimmen in der Kontrapunktischen Musik).


59,99
F U R N I T U R E


Flämisches Cembalo RUCKERS
Für viele gilt dieses Cembalo als unübertroffen in Bezug auf die Klangfarbe; der Ton ist brillant und transparent, somit geeignet für ein weit gefächertes Repertoire. Das Geheimnis der Instrumente von Ruckers ist ihr ideal proportionierter Resonanzboden, weswegen sie von vielen französischen Cembalobauern des 18. Jahrhunderts gerne kopiert wurden. In dieser Version wurde der Tonumfang auf fünf Oktaven erweitert um dem Barock Repertoire gerecht zu werden. Das Gehäuse des Instrumentes kann marmoriert und innen mit flämischer Papiertapete – nach flämischer Art – ausgekleidet werden, oder aber mit Vergoldung nach französischem Stil.


59,99


L I G H T I N G
Französisches Cembalo TASKIN
Dieses Instrument von Pascal Taskin wird als klassisch für das Goldene Zeitalter des Cembalo in Frankreich angesehen. Das Französisches Cembalo hat eine silbrige Klangfarbe und einen sehr zarten Primäranschlag, absolut ideal für die französische Musik mit ihren vollen Bässen und Verzierungen. Es kann auf Wunsch mit einem vierten Register, mit einem gedämpften Ton, geliefert werden, dem so genannten „Peau de buffle“.


59,99
F U R N I T U R E


L I G H T I N G
Italienisches Cembalo GIUSTI
Mein italienisches Cembalo ist durch zwei Instrumente von Giovanni Battista Giusti (Lucca, 1681) inspiriert, die uns in Museen in Nürnberg und Berlin noch erhalten sind. Die klassische italienische Klangfarbe, lebendig und „singend“, ist jedoch nicht übermäßig „trocken“, was das Instrument für unterschiedliches Repertoire geeignet macht. Auch dieses Instrument kann sehr gut für das Ensemblespiel, egal ob zu Vokal- oder Instrumentalstimmen, eingesetzt werden und ermöglicht durch seine Tonstärke auch exzellent den Einsatz in großen Orchestern.


L I G H T I N G
Spinett SILBERMANN
Das Spinett oder Querspinett hat seinen Ursprung in Italien, erreichte aber seine weiteste Verbreitung in Deutschland, Frankreich und England. Dieses Instrument nach Silbermann ist etwas länger als die typischen Spinette, wodurch die Klangfarbe im Bass verbessert wird, obwohl es nur etwa die halb Größe eines Cembalos aufweist. Der Spieler sitzt nicht vor, sondern praktisch an der Seite des Instrumentes. Die Klangfarbe gleicht dem eines deutschen Cembalos (natürlich mit nur einem Register).


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L I G H T I N G
Italienisches SPINETTINO
Dieses Instrument, ein sogenanntes Spinettino, ist ein trapezförmiges Spinett, von einem Spinettino der italienischen Bauschule des 16. Jahrhunderts inspiriert (Kunsthistorisches Museum, Wien) Das Original ist ein “Oktavspinett”,  d.h. es klingt eine Oktave höher:  4´ statt üblich 8´. In dieser Ausführung wird das Original zu einem 8´ Spinett verändert, wo wir die originalen Proportionen behalten haben. Das trapezförmige Spinett ist technisch einfach, sehr robust und absolut stabil, deswegen optimal zu transportieren, auch dank seiner geringen Ausmaße (133 x 75 x 23,5 cm).


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L I G H T I N G
Oktavspinett
Das Oktavspinett, auch Spinettino oder Ottavino gennant, ist ein italienisches trapezförmiges Spinett, an einem Oktavspinett der italienischen Bauschule des 17 Jahrhunderts inspiriert (Kunsthistorisches Museum, Wien) Ein 4´ klingendes Instrument ist für ein besonderes Repertoire verwendbar, zum Beispiel für Renaissance-Tänze, oder in Ensemble von Renaissance. oder Frühbarock-Musik. Das trapezförmige Spinett ist technisch einfach, sehr robust und absolut stabil, deswegen optimal zu transportieren, auch dank seiner geringen Ausmaße und des Gewichts von 15 kg (cm 98 x 62 x 18 cm).


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L I G H T I N G
Virginal Antegnati
Die Familie Antegnati, die im sechzehnten Jahrhundert in Brescia (Italien) gelebt und gearbeitet hat, hatte besonders im Orgelbau einen internationalen Ruf, war jedoch auch im Bereich der Kielinstrumente tätig. Dieses Instrument eignet sich besonders für das italienische und englische Repertoire der Renaissance und des Barock, sowie für Vokal- und Instrumental Begleitung. Die geringe Größe (cm 164 x 58) und Gewicht (kg 17) machen es besonders handlich für den Transport.


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L I G H T I N G
Clavichord SILBERMANN
Johann Heinrich Silbermann (1727- 1799), war Sohn von Andreas und Neffe von Gottfried Silbermann. Die Familie Silbermann war eine der wichtigsten deutschen Familien von Orgelbauern. Dieses Clavichord ist “bundfrei”, d.h. jede Saite erzeugt einen Ton. Die Vorteile, im Vergleich zu dem gebundenen Clavichord, sind: man kann gleichzeitig alle Töne, auch im Intervall von einem Halbton, spielen. Vor allem kann man jedes Mal das Clavichord mit der gewünschten Temperatur stimmen.


L I G H T I N G
Clavichord HUBERT
Dieses Clavichord ist “gebunden”,  d.h. eine Saite kann zwei verschiedene Täne, im Abstand eines Halbtons, erzeugen. In diesem Fall braucht man weniger Saiten, das Gehäuse wird kleiner, die Stimmung ist einfacher und schneller, aber insbesondere gibt es weniger Druck auf den Resonanzboden, und dadurch ist der Klang kräftiger und brillianter. Christian Gottlob Hubert (1714-1793) war einer der berühmtesten Clavichordbauer des 18. Jahrhunderts. Er hat Orgeln, Cembali und Hammerklaviere gebaut, aber nur wenige seiner Clavichorde haben bis Heute überlebt.




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L I G H T I N G
KLAVIZITERIUM
Das KLAVIZITERIUM oder CLAVICYTHERIUM ist ein, abgesehen von der Tastatur senkrechtstehendes Cembalo. Ein seltenes Instrument, das trotzdem sehr interessant ist. Der Hauptvorteil eines Klaviziteriums ist, dass der Ton direkt vor dem Spieler (ähnlich wie bei einer Hausorgel) erzeugt wird. Eine Mechanik mit Winkel- Elementen transformiert die vertikale Bewegung der Tasten in die horizontale Bewegung der Springer. Das Instrument braucht sehr wenig Platz (weniger als ein Spinett), natürlich muss die Decke eine Höhe von etwa 300 cm haben.


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CLAVIORGANUM
Das CLAVIORGANUM ist eine Kombination von einem Cembalo (oder ein Spinett / Virginal) mit einer Truhenorgel, d.h. eine Orgel, bei der die Pfeifen unter der Tastatur liegen. Durch eine mechanische Koppel kann man gleichzeitig mit einer Tastatur sowohl die Orgel als auch das Cembalo spielen. Das Claviorganum kann eine einzelne Tastatur haben (dann sind die beiden Instrumente nicht unabhängig voneinander) oder eine Tastatur für die Orgel und eine für das Cembalo (in diesem Fall können die Instrumente separat oder gemeinsam verwendet werden) oder sogar drei Tastaturen (ein zweimanualiges Cembalo und eine einmanualige Orgel). Eine zusätzliche Pedalklaviatur kann auch eingesetzt werden.


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CEMBALI  WILLIAM HORN