Der Haus
Spatz
Zeitschrift fr unsere Bewohner| Senioreneinrichtungen des Landkreises Wrzburg
Der HausSpatz
Ausgabe 15


Inhaltsverzeichnis
Besuch in der lmhle |
Mitarbeiterin in dieser Ausgabe | Xxxxxxx Xxxxx
Augenblicke... Ein Tag mit Anna Heinz | Seniorenwohnanlage am Hubland
Media-Tab neue Technik fr unsere Bewohner | Seniorenzentrum Rimpar
Faschingsveranstaltungen in den Husern | Service-Wohnen
Es war wieder soweit, Faschingszeit! | Seniorenzentrum Aub
Kulturherbst: Zauberkunst Pur | Haus Franziskus
Bunte Vielfalt beim Faschingskaffeetrinken | Miravilla Service Wohnen Hubland
Vortrag ,, Demenz- was ist das ? |
Ostern | Seniorenzentrum Krnach
Spielenachmittag | Am Schulzebrunnen Service-Wohnen Rimpar
,,Dino-Eier als berraschung fr unsere Bewohner | Seniorenzentrum Rimpar
Tiere | Einsetzrtsel
Alle Vgel sind schon da... |
Gemlde | Claude Monet, Mohnblumenfeld bei Argenteuil (1873)
Lyri
k | Ein Gedicht von Max Dauthendey (1867 1918)
Auflsung der Rtsel/Impressum
Termine
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Vorwort
Liebe Leserinnen und Leser,
der Frhling hat lngst seine ersten Boten ausgeschickt und wir genieen
intensiv den Wandel der Jahreszeiten mit all seinen Besonderheiten, dem Licht,
der Wrme und der Vielfalt der Blumen.
Vor allem die Pfingstrose ist dieser Tage sehr symboltrchtig und steht
wie ihre Namensschwester, die klassische Rose, als Symbol fr die Liebe.
Auch das Christentum hat diese Pflanze fr sich entdeckt. Als Marienblume
oder auch Rose ohne Dornen gilt sie als Zeichen fr Heil und Geborgenheit.
Fr die Titelseite der aktuellen Ausgabe haben wir uns daher fr gemalte Pfingst-
rosen entschieden einige Kirschblten sind auch abgebildet.
Mit dem Seniorenzentrum Bergtheim erweitern wir die Standorte unserer Huser.
Die Baurarbeiten in der rund 3.500 Einwohner groen Gemeinde sollen in diesem
Jahr noch beginnen. Die Erffnung ist fr 2019 geplant. Im aktuell erschlossenen
Baugebiet ,,Am Sommerrain II entstehen nicht nur ein Pflegeheim fr rund
50 Dauer- und Kurzzeitpflegebedrftige, sondern auch 19 Service-Wohnungen
unter der Obhut des Landkreises Wrzburg.
Bei zahlreichen Aktivitten, Festen und Veranstaltungen erwartet Sie eine inte-
ressante und abwechslungsreiche Zeit, in der wir alles daran setzen, dass Sie
sich bei uns wohl und geborgen fhlen.
Lassen Sie es sich gutgehen!
Matthias Rth
Geschftsfhrer
Prof. Dr. Alexander Schraml
Geschftsfhrer
Eberhard Nu
Landrat
Blumen sind das Lcheln der Natur.
Es geht auch ohne sie, aber nicht so gut.
Max Reger


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Besuch in der lmhle |
Am Jesuitensee Service Wohnen Estenfeld
Ein Ausflug der geschmackvollen Art erwartete die Estenfelder und Krnacher
Bewohner aus dem Service-Wohnen in der lmhle im Weidenhof in Krnach.
Getreu dem Motto der Eigentmer ,,von Hand, mit Herz, fr s Leben wurden wir
sehr herzlich empfangen.
Wir erfuhren viel Neues ber le und ihre Wirkweise auf den Krper, probierten
ein Brot mit Kokosfett und Krutersalz und verkosteten Tee aus heimischen Krutern,
der uns allen sehr gut geschmeckt hat. Gespannt hrten wir, was die Mhle
namens Apollonia mit ihrer einzigartigen Mhlentechnik an kaltgepressten len
herstellen kann.
Whrend unseres Besuches wurde das ,,blaue Ernhrungswunder wie der Lein-
samen auch genannt wird, ganz sanft und leise bei 37 Grad von ,,Apollonia zu l
gepresst. Das frische Leinsamenl wurde direkt von uns verkostet und der milde,
leicht nussige Geschmack hat alle begeistert. Fr die Pressung wurden nur Saaten
verwendet, die noch keimfhig sind und den vollen Geschmack enthalten.
Als wir dann noch erfuhren, dass Leinsamenl ( Linum usitatissimum) den
hchsten Omega 3 Fettsuregehalt aller le hat und bei chronischen Entzndun-
gen, Allergien und vielen anderen Beschwerden lindernd helfen kann, freuten wir
uns sehr dieses tolle l, frisch gepresst und liebevoll etikettiert, mit nach Hause
zu nehmen. Ein genussvoller, gesunder und interessanter Nachmittag hat uns
allen viel Freude bereitet. L
Text: Christine Zettner, Service-Wohnen


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Mitarbeiterin in dieser Ausgabe | Ingrid Schneegold
Ich arbeite...
...in der Seniorenwohnanlage am Hubland.
Dort bin ich ttig als...
...Servicekraft.
Was mich jeden Morgen motiviert aufzustehen sind...
...meine guten Vorstze fr den Tag.
Am Abend schalte ich ab, indem ich...
...ein Buch lese oder Kreuzwortrtsel lse.
Meine liebste Ttigkeit am Sonntag ist...
...mit meinem Mann etwas zu unternehmen.
Ich kann nicht leben ohne...
...meine Familie.
Was ich im Haushalt gar nicht gerne mache ist...
...Gardinen waschen (deshalb habe ich keine).
Meine nchste Reise fhrt...
...ins Allgu.
An meinem Lieblingsrestaurant schtze ich besonders, dass...
...ich dort gut brgerlich Essen kann.
Wenn ich irgendwann in den Ruhestand gehe, mchte ich...
...gesund und fit sein.
Meine Mutter hat mir immer beigebracht...
...die Familie zusammen zu halten.
An meinem Heimatort schtze ich am meisten...
...das man sich untereinander kennt.
Mein Berufswunsch in meiner Kindheit war immer...
...Floristin.
Auf einer einsamen Insel knnte ich nicht verzichten auf...
...menschlichen Kontakt.


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Augenblicke... Ein Tag mit Anna Heinz | Seniorenwohnanlage am Hubland
Wie definiert man stilles Glck? Wie Zufriedenheit? Ruhige Gelassenheit?...
...Findet es sich im stndigen Erhhen des eigenen Tempos, in der krftezehrenden
Suche nach Perfektion oder zeigt es sich vielmehr dort, wo es am wenigsten
vermutet wird? Wenn man die 1. Etage des Lindenhofes betritt, begegnen wir
Anna Heinz, einer langjhrigen Bewohnerin dieses Wohnbereiches.
Anna Heinz ist nie alleine. Eine Puppe, in die sie all ihre tiefempfundene Mutter-
liebe projiziert, fest im Arm beschtzend, hingebungsvoll, leise kommunizie-
rend. In der Erinnerung trgt sie Sohn und Enkelinnen, folgt ihren Lebensthemen
,,Familiensinn , ,,Verantwortungsbewusstsein , ,,Frsorge und ,,Liebe , denn:
,,Mutterliebe endet nie .
Innehalten, verweilen, sich verlieren im Augenblick, sich an wohlmeinenden
Begegnungen freuen, um gestrkt doch immer wieder aufzubrechen, ruhig und
unbeirrt lange Wege zu gehen. Das Ziel ist wohl in der Vergangenheit zu suchen.
Die berhastete, traumatische Flucht aus dem Sudetenland hat Spuren hinter-
lassen und so geht ,,Sehnsucht weite Wege .
,,Ein Tag im Leben von Anna Heinz sammelt ,,Augenblicke , so der Titel der ak-
tuellen Portraitreihe des Lindenhofes. Ziel ist, die emotionale Flle eines Tages
einzufangen, sich berhren zu lassen, um letztlich sensibilisiert ein Stck weit
mitzugehen auf diesem so besonderen Lebensweg. L


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Media-Tab neue Technik fr unsere Bewohner | Seniorenzentrum Rimpar
Als wir das Tablet zum Ausprobieren bekamen, waren wir zunchst etwas skep-
tisch! Wir dachten, dass diese moderne Technik unsere Bewohner nur durchein-
ander bringen wrde. Doch wir waren schlielich alle berrascht zu sehen, wie
gut es bei unseren Bewohnern ankam. Egal ob beim Einzel- oder beim Gruppen-
Angebot, berall konnte es problemlos benutzt werden.
Es gibt sehr viele Mglichkeiten, das Gert einzusetzen, wie z.B. das Wahr-
nehmen von Tiergeruschen, Haushaltsgerten und Musikinstrumenten, oder das
Erraten von Sprichwrtern, Bildern, Filmen, Musik etc.! Beim Gruppen-Angebot
schlieen wir dann das Media-Tab an unseren Fernseher an, damit alle auf dem
groen Bildschirm gut sehen knnen.
An dieser Stelle vielen Dank an den ,,Freundeskreis Rimpar , der das Gert nach
erfolgreicher, positiver Testphase fr uns finanziert hat. Jetzt kann es fr die
verschiedensten Bereiche von Zeit zu Zeit immer wieder eingesetzt werden. L


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,,O wr im Februar doch auch,
wie s andrer Orte ist der Brauch,
bei uns die Narrheit znftig !
Denn wer, so lang das Jahr sich misst,
nicht einmal herzlich nrrisch ist,
wie wre der zu andrer Frist
wohl jemals ganz vernnftig.
Theodor Storm
Faschingsveranstaltung | Service-Wohnen Eibelstadt
In diesem Sinne feierten die Bewohner aus dem Service-Wohnen bei allerlei
Krapfen und kleiner Verkleidung ein bisschen die nrrische Zeit.
ber ,,Fastnacht in Franken wurde fachmnnisch diskutiert und herzlich ber
Kostme und Darbietungen gelacht. L Text: Christine Zettner, Service-Wohnen


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Es war wieder soweit, Faschingszeit! | Seniorenzentrum Aub
Die Narrhutia mit ihren vielen Akteuren sorgte am 04.02.2018 wieder mit einem
tollen Programm fr beste Stimmung bei den Senioren in Aub.
Sitzungsprsident Christopher Dietl begre gutgelaunt und herzlich alle Be-
wohner und Besucher.
Nach dem Einzug der Teilnehmer, musikalisch begleitet von der ,,Ein-Mann-
Kapelle Richard Zobel und der Vorstellung der Prinzenpaare, wurden nach
einer Schunkelrunde wieder Faschingsorden verliehen. Als langjhrige Gast-
geberin bekam Ruth Scheithauer einen Orden als Dankeschn.
Bewohner Bernhard Hammer als ehemaliger Bttenredner und die Bewohnerin
Maria Wartha, die erste Auber Faschingsprinzessin, wurden durch die Vergabe
eines Ordnen fr ihre Verdienste geehrt. Dann ging es mit dem Mini-Mnner-
ballett in den wilden Westen. Lucky Luke, die Daltons und ihr Pferd boten eine
tolle Parade.
Wie man eine super Party feiern kann, wenn die Eltern nicht zu Hause sind
und dies letztlich im Caos endet, stellte wahrheitsgetreu und unter viel Gelchter
ein junger Nachwuchsbttenredner namens Frederic dar.
Mit flotten und begeisterten Tnzen warteten die Kinder- und die Prinzengarde
sowie die Crazygirls auf. Viel Lacher auf ihrer Seite boten die ,,drei alten Schach-
teln , die sich zum gemeinsamen Tratsch vor dem Seniorenzentrum trafen.
Mit Dank und Geschenken fr alle Beteiligten, einem krftigen Aab Helau ging
der schwungvolle Nachmittag zu Ende.
Im Anschluss gab es fr alle Kaffee und Krapfen als kleines Dankeschn
des Hauses. L


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Kulturherbst: Zauberkunst Pur | Haus Franziskus


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Bunte Vielfalt beim Faschingskaffeetrinken | Miravilla Service Wohnen Hubland
Am Weiberfastnachtsdonnerstag haben
sich die Bewohner/innen der Miravilla
zum gemeinsamen Kaffeetrinken zu-
sammengefunden. Bei Krapfen und
schner Musik waren wir fr ein paar
Stndchen zusammen gesessen.
Frau Scherze hat sogar ein Tnzchen
mit mir gewagt...voll cool!
Hervorzuheben sind tatschlich
die schnen Verkleidungen einiger
Bewohner. Herr Koch kam zum Beispiel
als gyptischer Arzt verkleidet, in ent-
sprechendes Gewand gehllt.
Frau Dr. Schffling sah sehr hawaiia-
nisch aus.
Schn zu sehen, mit welcher Freude
und viel Spa die Bewohner/innen
sich solcher Tage erfreuen. Das Wich-
tigste: wir haben ganz viel gelacht. L
Text: Michaela Zinecker, Service-
Wohnen


Vortrag zum Thema ,, Demenz- was ist das ? | Am Mhlental Service-Wohnen Krnach,
Anne Zeun vom Verein ,,HALMA e.V. hat uns einen informativen und sehr interessan-
ten Vortrag zum Thema Demenz gehalten. Vor vielen neugierigen Besuchern aus dem
Service-Wohnen der Landkreishuser und einigen Angehrigen, machte sie uns ver-
traut mit den verschiedenen Formen einer demenziellen Erkrankung.
Wir erfuhren, wie ganz in unserer Nhe (in Marktbreit) Alzheimer erstmals 1901 durch
den Arzt Alois Alzheimer an der Patientin Auguste Deter entdeckt wurde.
Frau Zeun erklrte uns die verschiedenen Demenzformen und ihren Krankheitsverlauf.
Sie gab Tipps, was man bei einer beginnenden Demenz zum Beispiel durch feste
Strukturen und einen geregelten Tagesablauf fr den Erkrankten verbessern kann.
Wochenplne und immer wiederkehrende Rituale helfen ihnen, sich besser im Alltag
zu orientieren.
Wichtige Informationen gab es auch fr die Angehrigen, die mit vor Ort waren und an
Anne Zeun eine Flle von Fragen mitbrachten.
Da wurden alltgliche Dinge angesprochen wie: wo finde ich Hilfe oder Entlastung und
finanzielle Untersttzung durch die Kasse. Der Umgang mit den Eltern und das eigene
Wechselbad der Gefhle richtig einzuordnen, dabei hilft Anne Zeun den Angehrigen
in einer Reihe von Gruppentreffen, die der HALMA e. V. anbietet.
Die fehlende Fhigkeit zu kommunizieren ist das, was den pflegenden Angehrigen
am meisten zu schaffen macht, wie sie uns ganz offen erzhlten. Umso mehr begrten
sie diesen Vortrag, bei dem man einige Antworten auf seine Fragen bekam.
L Text: Christine Zettner, Service-Wohnen
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Erinnerung heit die Kunst,
einmal Genossenes
nicht nur festzuhalten,
sondern es immer reiner
auszuformen.
Gedanken
von Hermann Hesse
(1877 1962)


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Ostern | Seniorenzentrum Krnach
Es ist schon lieb gewordene Tradition im Seniorenzentrum Krnach, fr das bevor-
stehende Osterfest Eier zu frben und Osternester zu basteln. Die Bewohner verbinden
vor allem mit dem Eierfrben schne Erinnerungen an frher. Sie sind aber auch stolz
auf die selbstgebastelten, hbsch anzusehenden Osterkrbchen und jedes Mal be-
geistert vom Ergebnis.
Und so finden sich alljhrlich ca. acht bis zehn Senioren im Veranstaltungssaal der Ein-
richtung ein und werkeln unter Anleitung von zwei Betreuungskrften mit viel Spa
an der Sache. Besonders toll ist es , dass hierbei dankenswerter Weise auch
immer zwei bis drei Angehrige tatkrftig mithelfen und die Bewohner untersttzen.
Diese sind eifrig dabei, auszuschneiden, Motive zum Verzieren auszustanzen und
sie dann aufzukleben. Es ist erstaunlich, wie schnell die Arbeit voran geht.
Mancher Bewohner ist nmlich sehr geschickt darin.
Fr das Eierfrben werden in der Kche gekochte Exemplare bestellt. Diese werden
von den Senioren in die vorbereiteten Tassen mit Farbe und Essig getaucht.
Letzterer dient bekanntlich dazu, eine bessere Frbung zu erreichen. Um einen even-
tuellen Unfall mit heiem Wasser zu vermeiden, werden Kaltfarben verwendet.
Das fertige Produkt ruft immer wieder Ausrufe des Entzckens hervor.
Meistens reichen zwei Bastelnachmittage und ein Vormittag zum Eierfrben und
Ostern kann kommen. Die Aktion des Frbens findet logischerweise so kurz vor den
Feiertagen statt, dass die Eier dann relativ frisch verspeist werden knnen.
L


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Spielenachmittag | Am Schulzebrunnen Service-Wohnen Rimpar
,,Mensch-rger-dich-nicht .... Unter diesem Motto stand ein gemtlicher
Spielenachmittag im Service-Wohnen in Rimpar Mitte Januar.
In kleinen Gruppen wurde eifrig gewrfelt und gelacht, wenn wieder einmal
jemand aus dem Spiel geworfen wurde.
Die Damen erzhlten, welche Spiele ihnen in der Vergangenheit am meisten
Spa und Freude bereitet haben. Manche Regeln wurden eifrig diskutiert,
doch am Ende waren sich alle einig, ein erneuter Spieletermin im gemtlichen
Aufenthaltsraum darf nicht all zu lange auf sich warten.
L Text: Christine Zettner, Service-Wohnen


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,,Dino-Eier als berraschung fr unsere Bewohner | Seniorenzentrum Rimpar
Als der Fasching vorber war, stand wieder mal Basteln fr Ostern auf unserem Pro-
gramm. Normalerweise mache ich vor dem Basteln zuhause erst mal ein Muster-
stck. Dies zeige ich dann unseren Senioren und erzhle ihnen: ,,Das machen wir
heute! Diesmal war das etwas anders, ich sagte ihnen: ,,Heute verrate ich Euch
nicht vorher, was wir basteln es soll eine berraschung fr Euch werden!
Danach habe ich unsere Bewohner in drei Gruppen aufgeteilt, eine Vormittags-
eine Mittags- und eine Nachmittags-Gruppe. Allerdings war unsere Margot Feser
nicht zu stoppen sie kam zu allen drei Gruppen und hat mit sehr groer Freude
mitgemacht. Nachmittags erzhlte sie dann ganz stolz unserer Paula Grnert, wie
es gemacht wird und was sie dabei machen sollte.
Bei der Vormittags-Gruppe fragte Rosa Zrrlein ungelogen alle zehn Minuten
,,Was wird das, was wird das? Bei manchen Bewohnern haben wir etwas geholfen.
Der ein oder andere Pullover war dann am Ende auch voller Gips. Eine Bewohnerin
schaute der Vormittags-Gruppe zu uns sagte: ,,Kindergartenzeug aber sie hat da-
nach bei der Nachmittags-Gruppe mitgemacht und meinte: ,,Es ist schwer, das htte
ich nicht gedacht. Als die Nachmittags-Gruppe beendet war, haben wir die fast
fertigen Eier versehen mit Namensschildern zum Trocknen gestellt.
Am nchsten Tag, als die fertigen ,,Dino-Eier abschlieend dekoriert waren,
haben sich unsere Senioren so sehr ber diese neue Idee gefreut. Besonders wenn
Besucher unsere Werke bewunderten, dann sagten unsere Bewohner:
,,Das haben wir gemacht!
Na ja, unsere etwas anderen Oster-Eier sind echt schn geworden und passen doch
gut zu unserer Ostertisch-Dekoration oder etwa nicht ? L


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20
Hier bitte die Wrter aus der Wortliste in das Rtselgitter einsetzen.
Es gibt nur eine mgliche Lsung. Am besten streichen Sie die Wrter
aus der Liste, wenn Sie sie ins Rtselgitter eingetragen haben.
Auerdem stehen einige Wrter in der Wortliste, die mit dem Thema
berhaupt nichts zu tun haben. Die mssen Sie natrlich streichen;
sie kommen NICHT ins Rtselgitter.
Bitte verwenden Sie im Rtselgitter ganz normal die deutschen
Sonderzeichen
, , , also nicht ae, oe, ue und ss schreiben.
Viel Spa!
Tiere | Einsetzrtsel


21
3 Buchstaben
Aal
Br
Lok
Reh
Ren
Uhu
Wal
4 Buchstaben
Esel
Hahn
Hase
Hund
Kalb
Lamm
Mwe
Unke
Teer
Wolf
5 Buchstaben
Adler
Amsel
Dachs
Erpel
Gmse
Grte
Katze
Kobra
Nichte
Molch
Ochse
Ratte
Schaf
Taube
Wolf
6 Buchstaben
Wiesel
7 Buchstaben
Forelle
Knguru
Kirsche
Kuckuck
Makrele
Meister
Nashorn
Rebhuhn
Sardine
Saurier
8 Buchstaben
Krokodil
9 Buchstaben
Dinosaurier
15 Buchstaben
Meerschweinchen
21
Kalb
Lamm
Mwe
5 Buchstaben
Adler
Amsel
Dachs
Erpel
Gmse
Grte
Katze
Kobra
Nichte
Molch
Ochse
Ratte
Schaf
Taube
Wolf
6 Buchstaben
Wiesel
9 Buchstaben
Dinosaurier
15 Buchstaben
Meerschweinchen
3 Buchstaben
3 Buchstaben
3 Buchstaben
3 Buchstaben
3 Buchstaben
3 Buchstaben
3 Buchstaben
5 Buchstaben
3 Buchstaben
5 Buchstaben
3 Buchstaben
3 Buchstaben
3 Buchstaben
5 Buchstaben
Amsel
Grte
Grte
Katze
Katze
Kobra
Katze
Kobra
Kobra
Kobra
Molch
Ochse
Ratte
Krokodil
Krokodil
Krokodil
Krokodil
Krokodil
Krokodil
Krokodil
9 Buchstaben
Kalb
9 Buchstaben
Unke
5 Buchstaben
5 Buchstaben
5 Buchstaben
5 Buchstaben
5 Buchstaben
5 Buchstaben
5 Buchstaben
Amsel
Dachs
Dachs
Dachs
Dachs
Erpel
Erpel
Gmse
Gmse
Gmse
Gmse
Gmse
Grte
Katze
Kobra
Nichte
Nichte
Nichte
Nichte
Molch
Ochse
Ratte
Ratte
Ratte
Schaf
Taube
Schaf
Schaf
Taube
Schaf
Schaf
Taube
Kalb
Lamm
Lamm
Taube
Lamm
Taube
Wolf
Wolf
Wolf
Dinosaurier
Dinosaurier
Mwe
Mwe
15 Buchstaben
6 Buchstaben
6 Buchstaben
6 Buchstaben
15 Buchstaben
6 Buchstaben
15 Buchstaben
6 Buchstaben
6 Buchstaben
6 Buchstaben
Wiesel
Meerschweinchen
Wiesel
Meerschweinchen
Wiesel
Wiesel
Meerschweinchen
21
3 Buchstaben
Hund
Kalb
Lamm
Mwe
Unke
5 Buchstaben
Adler
Amsel
Dachs
Erpel
Gmse
Grte
Katze
Kobra
Nichte
Ochse
Ratte
Schaf
6 Buchstaben
Wiesel
Krokodil
9 Buchstaben
Dinosaurier
5 Buchstaben
Adler
Lamm


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Alle Vgel sind schon da... | Haus Franziskus und Service-Wohnen Ochsenfurt
Im Haus Franziskus sind Vgel verschiedenster Art beheimatet. So hielt am 8. Mrz
dieses Jahres, zum Internationalen Frauentag als besonderes Geschenk fr die Da-
men unseres Hauses, der Ochsenfurter Kauz Einzug.
Andrea Trumpfheller war als Chlodhild, Frnkin aus
dem 8. Jahrhundert, zu Gast. Sie brachte den Be-
wohnerinnen und Bewohnern des Hauses Franziskus
und der Service-Wohnanlage ,,Am Lindhard auf
unterhaltsame und anschauliche Weise im Rahmen
eines visuellen Rundganges durch das Ochsenfurter
Rathaus den ,,Kauz nahe. Ursprnglich war der
Ochsenfurter Kauz ein drei Liter umfassender
Silberpokal, der wie eine Eule gestaltet und ver-
ziert war.
Seit 1954 existiert eine Nachbildung des Trink-
gefes. In der jeweils ersten Stadtratssitzung
Foto: Andrea Trumpfheller


23
des Jahres, der so genannten Kauzensitzung, wird der, mit Wein oder Bier gefllte
Kauz herum gereicht, um von Rten und Brgern der Stadt zu deren Wohle geleert
zu werden.
Neben dem Ochsenfurter Kauzen gibt es, passend zum Namenstrger des Hauses,
Franz von Assisi, seit Anfang des Jahres die Abbildung seiner ,,Vogelpredigt .
Hier zieren allerlei Vgel auf mehreren ansprechenden Fotos den Flur zur neuen
Cafeteria. Sie erwecken nicht nur durch ihr farbenfrohes Erscheinungsbild immer
wieder die Aufmerksamkeit der Durchlaufenden. So sind diese doch auch ber-
rascht vom zu vernehmenden Vogelgesang, der aus der ,,Zwitscherbox mittels
eines Bewegungsmelders im Vorbeigehen ausgelst wird.
Und dann gibt es neben den zahlreichen, mit viel Liebe in der Handarbeitsgruppe
entstandenen ,,Pommelvgelchen auch noch das ,,Kuzle aus der Ochsenfurter
Main-Post. Dieses ist regelmig montags ein willkommener und abwechs-
lungsreicher Gast zur Zeitungsschau. ,,S Kuzle , eine nur in der Ochsenfurter
Ausgabe zu findende amsante und unterhaltsame Glosse, die die Zuhrer
zustimmend nicken lsst oder ihnen das eine oder andere Schmunzeln ins Ge-
sicht zaubert. L
Foto: Michael Ehlers


24
24
Gemlde | Claude Monet, Mohnblumenfeld bei Argenteuil (1873)


25
Ein Augenblick
hat da geglht
In einer blauen Hgelwelt
Bei einer Amsel Sehnsuchtton
Ein groes, grnes Roggenfeld,
Und drinnen feuerroter Mohn.
Wie ein Laternlein jede Blt,
Und brennen rter als der Tag.
Ein Augenblick hat da geglht,
Der lang noch nicht erlschen mag.
Gemlde | Claude Monet, Mohnblumenfeld bei Argenteuil (1873)
Lyri
k | Ein Gedicht von Max Dauthendey (1867 1918)


26
Impressum
Herausgeber: Senioreneinrichtungen des Landkreises Wrzburg
Zeppelinstrae 67 | 97074 Wrzburg | Tel. 0931 8009-0
Geschftsfhrung: Prof. Dr. Alexander Schraml I Matthias Rth
Redaktion: Christoph Gehret, Marketing | Tel. 0931 8009-134
christoph.gehret@senioreneinrichtungen.info
Alle Artikel ohne Angabe des Verfassers wurden von der Redaktion erstellt.
Sie geben jedoch nicht unbedingt die Meinung derer wieder.
Gerne knnen Sie uns Beitrge an oben genannte E-Mail-Adresse
oder mit der Post schicken. Wir freuen uns ber Ihre Beteiligung!
Tiere | Einsetzrtsel von Seite 20/21
Auflsung Rtsel


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Sommerfeste fr unsere Bewohner ...
L
Seniorenzentrum Aub
Sonntag, 24.06.2018, 14 Uhr
L
Seniorenzentrum Estenfeld
und
Am Jesuitensee Service-Wohnen Estenfeld
Sonntag, 30.06.2018, 14.00 Uhr
L
Haus Franziskus, Ochsenfurt
und
Am Lindhard Service Wohnen Ochsenfurt
Samstag, 07.07.2018, 14 Uhr
L
Seniorenzentrum Krnach
und
Am Mhlental Service-Wohnen Krnach
Sonntag, 15.07.2018, 14.00 Uhr
L
Seniorenwohnanlage am Hubland, Wrzburg
und
Miravilla Service-Wohnen Hubland, Wrzburg
Samstag, 21.07.2018, 14.00 Uhr
L
Seniorenzentrum Eibelstadt
und
Am Kapellenberg Service-Wohnen Eibelstadt
Sonntag, 29.07.2018, 14 Uhr
L
Seniorenzentrum Rimpar
und
Am Schulzebrunnen Service-Wohnen Rimpar
Samstag, 18.08.2018, 14.00 Uhr
... und andere Veranstaltungen
L
,,Zukunftswerkstatt Demenz
Tag der offenen Tr in der Seniorenwohnanlage am Hubland
Freitag, 15.06.2018, ab 13 Uhr (nheres dazu auf der Rckseite)
L
Vortragsreihe Demenz ,,Zwischen Liebe, Wut und Pflichtgefhl
Veranstaltungssaal im Haus Franziskus
An drei Abenden werden Impulse zum verstehenden Umgang von Menschen
mit Demenz und zu Entlastungsmglichkeiten im Pflegealltag vermittelt.
Immer dienstags, 04.09., 11.09. und 18.09.2018, jeweils 17 19 Uhr
Referentin: Anne Zeun, HALMA e.V.


Einladung zum Tag der offenen Tr
am Freitag, den 15. Juni 2018 in der Seniorenwohnanlage am Hubland
13.00 Uhr: Zusammentreffen im Foyer
13.30 Uhr: Vortrag ,,Wer pflegt, muss sich pflegen von Erich Schtzendorf
ein seit Jahrzehnten bekannter und beliebter Autor, Referent
und Vordenker in der Altenpflegebranche.
Der Vortrag richtet sich besonders an Begleiter von Menschen
14.45 Uhr: Gedanken zu ,,Augenblicke ein Tag im Leben von Anna Heinz
von Angelika Kraus
15.30 Uhr: Fhrung durch den ,,Lindenhof
einer Wohngruppe, speziell fr demenziell erkrankte Senioren
Seien Sie dabei. Wir freuen uns auf Sie!
Angelika Kraus
PSYCHOTHERAPEUTIN, PALLIATIVBEAUFTRAGTE
FR DIE STATIONRE ALTENPFLEGE, ETHIKBERATERIN
2.Zukunftswerkstatt Demenz
SENIORENWOHNANLAGE AM HUBLAND
| ZEPPELINSTRASSE 67 | 97074 WRZBURG | TELEFON 0931 8009-0 | www.senioreneinrichtungen.info
Erich Schtzendorf
DIPL.-PDAGOGE, LEITER DES FACHBEREICHS
,,FRAGEN DES LTERWERDENS