GEFÜHLsREGEN
by  Finley Jayden Dao
#1
UNPLUGGED
Seelenschmerz Poesie


Sehnsucht die mich quält Begierde eintauchend rufen nach Dir Monde die nach Liebe Winde die von Verlangen erzählen von Dir Regentropfen die fallend die Nacht wird dunkel verzehrend verzaubert nach Dir   Schatten im Kerzenlicht tanzend an den Wänden zeigen von Dir Träume von Leidenschaft zärtlich küssend und doch fordernd erleben von Dir
Ewige Liebe


Hände sanft gleitend vorstellend im Rausch... nehmen nach Dir Magie im Moment fallend, vertrauend…. verzerren nach Dir Gedankenregen in schwarzen Bildern stille Schreie in der Dunkelheit ... zerren Dich von mir Kerzenrauch aufsteigend Tränenkristalle die da nicht trocknen... Schicksal zeigend nach Dir Ewige tiefe Liebe vereint für immer Ich werde Dir folgen … die Augen schließen  und Dich finden ….. ein Blutschwur für die Ewigkeit!
Hände sanft gleitend vorstellend im Rausch nehmen nach Dir Magie im Moment fallend, vertrauend verzerren nach Dir Gedankenregen in schwarzen Bildern stille Schreie in der Dunkelheit  zerren Dich von mir Kerzenrauch aufsteigend Tränenkristalle die da nicht trocknen Schicksal zeigend nach Dir Ewige tiefe Liebe vereint für immer Ich werde Dir folgen, die Augen schließen  und Dich finden ….. ein Blutschwur für die Ewigkeit!


Mag es Liebe sein
Berührungen, gleich einem Licht das Wärme von zuhause spricht Gefühle, gleich einer Auferstehung die dem Leben schenkt Verzeihung Worte, gleich unendlicher Zärtlichkeit die schwebend werden zur Wirklichkeit Mag es Liebe sein oder nicht ich möchte es kosten im Angesicht


Nimm mich
Extase ist mein Rausch auf der Fahrt meiner Sehnsucht ​ Lass mich fallen und gebe mich meinem Verlangen hin ​ Hole mich in meine Träume ab nimm mich, nimm mich endlich mit ​ Verliere mich an den Tanz der Sinne bis ich schwebe ​ Nimm mich, ich gebe mich hin Nimm mich und lass mich nicht mehr los!


Erinnerung
Die Gedanken tauchen ins Herz baden gar in den Gefühlen und umarmen die Sehnsucht Schwebend leicht tanzt die Freude zaubert ein schweigendes Lächeln und halte kurz fest diesen Moment Ruf schweigend in der Ferne deinen Namen mir noch so bekannt, ja so nah und doch ist es wohl nur ein welkes Bild Wenn dieser eine flüchtige Moment überdauert, sich ausdehnt, einnistet dann wird der Augenblick zur lebendigen Magie Ich spüre es wieder tief in mir erwacht die Erinnerung und ich zerre von ihr.


" Ohne Dich zerbreche ich an meiner Sehnsucht "
"Der Wind trägt meine Seelenschmerzen fort. Doch das Tränenmeer spült mir diesen Schmerz immer wieder zurück. Ich kann mich dem einfach nicht entziehen! Die Sehnsucht nach Dir wird unerträglich. Ich lebe nur noch  in einem inneren Warteraum, und warte auf diesen einen Moment, wenn meine Sehnsucht durch Dich Erlösung findet!" 


Sehnsucht
Immer wieder und nächtelang  liege ich verloren, Träume schleichen an und zerren an mir unverfroren. Manchmal träume ich es wäre kein finsterer Traum, du wärst es, der mich behütet ja beschützt in diesem dunklen nächtlichen Raum. Es zieren narbentiefe Trauerschluchten tief in meinem Herz, innerlich zerrissen gefangen in Sehnsucht und Schmerz.


Gefühlsregen
Ich schau aus dem Fenster die Sonne berührt das Glas Es regnet in mir Ich dreh mich um und meine Blicke berühren dich Es regnet in mir Erinnerungen an Zeilen der Liebe jedes Wort in Gedanken berührt mich Es regnet in mir Ich denk an mein nicht gelebtes Leben meine Sehnsucht berührt mich Es regnet in mir Schutzlos stehe ich da der Gefühlsregen berührt meine Seele Es regnet … und ich bade in mir


Liebe und Verständnis hatten keine Wahl geblieben war Sehnsucht und Qual ​ Die Sehnsucht wurde zum tiefen Schmerz und durchbohrte mein pochendes Herz ​ Tränen berührten gar zärtlich meine Haut dunkler Traum hatte die Sonne verbaut ​ Ich hatte wirklich keine andere Wahl die Würfel fielen auf die eine Schicksalszahl ​ Das blutende Narbenherz wird weiter leben und mit der Zeit irgendwann auch vergeben!
Narbenherz


weiß nicht welcher Tag weiß nicht welche Zeit Dunkelheit macht sich breit weiß nicht Gut und Bös weiß nicht welches Leben Sehnsucht fängt an zu schweben weiß nicht wer ich bin weiß nicht wie ich heiß red´ mit mir selbst ganz leis weiß nicht ob ich leb  weiß nicht ob ich je geboren hab mich auf dem Weg verloren
Weiss nicht


Doppelklick um den Text zu bearbeiten. Um den Editiermodus zu verlassen, ausserhalb des Magazins klicken.
Der Augenblick deiner Wahrheit jeden Tag auf das Neue wartet und zählt auf dich wartet der Moment auf Erlösung   Augen die sprechen stetig Tränen fließen und füllen das Herz schwer wird dein Atem, fast zur Last wartet der Moment auf Erlösung   Gedanken die einen Ausweg zur Freiheit suchen gewaltig nicht mehr aufhaltend ... explodierend SCHREI!
Schrei


Ich weiß, Du bist noch bei mirdoch bin ich nicht mehr da was du meinst zu sehen ist längst nicht mehr wahr Erinnerungen in Bildern die verschiedenen Gefühle schauen kurz aneinander an und sind doch Tränen auf der Mühle Sonne und Mond gleiten täglich jeweils hinab ins Tränenmeer tiefschwarz als Schatten  sieht man dort den Erzähler ES WAR EINMAL so fängt es immer wieder jede Erinnerung an bislang somit ist es gar kein Ende denn eine Geschichte ist immer ein Neuanfang.
Doppelklick um den Text zu bearbeiten. Um den Editiermodus zu verlassen, ausserhalb des Magazins klicken.
Es war einmal


„Meine Gefühle, die da immer schliefen, so tief in mir, da wo es sich lohnt. Endloses tauchen in den nassen Tiefen, dorthin wo meine Sehnsucht wohnt.   Salzig prickelnd Millionen von Tränen gleich, einem Ozean der Gefühle unendlich nah. Tauche immer noch fast unheimlich, langsam macht sich mein falsches Leben rar.   Es gibt in mir diese ewige Liebe wundervoll, verzeih - jedoch weiter kann ich nicht mehr so. Ich selbst bin mir geheimnisvoll, Verstand verlierend und bin trotzdem froh. Schließe meine Augen und versinke schwebend in mir.”
„Meine Gefühle, die da immer schliefen, so tief in mir, da wo es sich lohnt. Endloses tauchen in den nassen Tiefen, dorthin wo meine Sehnsucht wohnt.   Salzig prickelnd Millionen von Tränen gleich, einem Ozean der Gefühle unendlich nah. Tauche immer noch fast unheimlich, langsam macht sich mein falsches Leben rar.   Es gibt in mir diese ewige Liebe wundervoll, verzeih - jedoch weiter kann ich nicht mehr so. Ich selbst bin mir geheimnisvoll, Verstand verlierend und bin trotzdem froh. Schließe meine Augen und versinke schwebend in mir.”
„Meine Gefühle, die da immer schliefen, so tief in mir, da wo es sich lohnt. Endloses tauchen in den nassen Tiefen, dorthin wo meine Sehnsucht wohnt.   Salzig prickelnd Millionen von Tränen gleich, einem Ozean der Gefühle unendlich nah. Tauche immer noch fast unheimlich, langsam macht sich mein falsches Leben rar.   Es gibt in mir diese ewige Liebe wundervoll, verzeih - jedoch weiter kann ich nicht mehr so. Ich selbst bin mir geheimnisvoll, Verstand verlierend und bin trotzdem froh. Schließe meine Augen und versinke schwebend in mir.”
Auf dem Weg


Jeder Mensch trägt seine Wahrheit in sich,
In der Tiefe schweben wir,da wir dort frei sind. ​  Leben nimmt mich ein, ich höre den Pulsschlag und denk in Sehnsucht. ​  Suche meine Gefühle in mir, und dem Leben – was ich suchte. ​  Mag es ein Traum sein, als Helfer der illusorischen Maskerade. ​  Dann ist es ja kein Leben, verpackt im Vakuum des Traumes. ​ Wenn man nicht schwebt, wird die Schwere zum unwirklichen Zustand an der Oberfläche. ​  In der Tiefe schweben wir, da wir dort frei sind.“
In der Tiefe
Jeder Mensch trägt seine Wahrheit in sich, und trotzdem bleibt die Frage im Raum, warum man dann eine Lüge lebt! (Finley Jayden Dao)


Dein kurzes Leben fließt es fließt an dir vorbeiEs fließt durch dich hindurch  und doch bist du nicht dabei Eisig-kalter Wind trägt erbarmungslos deine Vision von dir aus dem Verstand Unbändiger Regen spült den Rest von Zukunft ab und verschwand Des Herzens-Mond versteckt sich hinter endloser Dunkelheit Die feurige Sonne taucht blutrot  in das salzige Wasser tief und weit Ich frage mich, ich frage dich wann wirst du zu deiner Frage die als Antwort lebt als Schmetterling für den Rest deiner Tage
Schmetterling


Gedanken ziehen als Bilderblitze verwirrt      n Dunkelheit umhüllt   ein Lebenstraum in Tod​                                                                                          Liegend in Asche der eigenen Ruinen            schwarze Vögel lauern meinen Herzschlag​ Tau wohin man schaut                                                                                 Die Sonne küsst den Horizont mit einem Hauch von Leben​ Ich lebe, hab nie was anderes getan                                                                                           Die schwarzen Rosen und meine Tränen werden diese Ruinen zum blühen bringen Ich werde auferstehen da sei gewiss                              Mein Feuer ließ mich verbrennen   um meine Wiedergeburt zu feiern!
Doppelklick um den Text zu bearbeiten. Um den Editiermodus zu verlassen, ausserhalb des Magazins klicken.
Phoenix


www.finleyjaydendao.com
Alle Texte sind geistiges Eigentum von Finley Jayden Dao. Alle Rechte vorbehalten. Die Texte dürfen - auch nur auszugsweise - nur mit ausdrücklicher Genehmigung des Autors wiedergegeben werden! Weitere Informationen über den Autor und Künstler Finley Jayden Dao und das Impressung findet man unter www.finleyjaydendao.com GEFÜHLsREGEN unplugged #1 ist eine lose Ansammlung von seelentiefen poetischen Texten .
"Jeder meine Wege war ein Abenteuer. Jedes Abenteuer war ein Weg  zu mir selbst!" (Finley Jayden Dao)