Konzeption und Analy se AS3O2 - Asoka Schuster 1


Inhaltsverzeichniss 1.  Anforderungsprofil  2.  Zielgruppendefinition  3.  Moodboard  4.  Verpackungsdesign: 4.1 digitalisierte Scribbles und Reinlayout4.2 Analyse 5.  Print-Werbemittel: 5.1 Produktionsworkflow5.2 Papierauswahl5.3 Druckverfahren und        Druckveredelungsmöglichkeiten5.4 digitalisierte Scribbles, Rohlayout        und Reinlayout5.5 Analyse 2


Das Start-Up Unternehmen Saftbar wurde von zwei Jungunternehmern gegründet und verkauft Smoothies mit verschiedenen Sorten in Glasfla-schen. Saftbar hat die Gestaltung der Smoothie Banderole und ein pas-sendes Werbegeschenk in Auftrag gegeben. Sie sollen die Zielgrup-pe ansprechen und modern sein, um mehr Kunden akquirieren zu können und mehr Menschen das umweltbewusstere Leben durch Re- und Upcycling nahelegen. Exemplarisch  habe  ich  mich  für  die  Smoothie  Sorte „Smoothie Green“ entschieden. 1. Anforderungsprofil 3


2. Zielgruppendefinition  Saftbar  will  mit  ihren  Produkten  Um- weltbewusste  Leute  beispielsweise  aus  dem  Sozialökologischen  Milieu  an- sprechen, da sie sehr Umweltbewusst sind  und  ein  Freund  vom  Recycling und Upcycling. Aus diesem Grund ver-kaufen sie auch verschiedene nützli- che Aufsätze für Ihre Glasflaschen. Sie richten sich aber auch etwas an das  Milieu der Performer, da sie vorallem Junge Trendbewusste Kunden anspre-chen wollen. 4


3. Moodboard H eadline  -  cHantal  ( kapitälcHen ) Subheadline - Duper Fließtext - Ebrima 5


4. Verpackungsdesign 4.1  digitalisierte Scribbles und Reinlayout 6


4. Verpackungsdesign 4.1  digitalisierte Scribbles und Reinlayout S MOOTHIE  G REEN S PINAT , G RÜNKOHL  + M ATCHA Nährwerte Zubereitung aus Früchten, Blattgemüse und Fruchtsaft. Zutaten: 54,9% Apfelsaft, 21% Bananenpüree, 11% Spinatpüree, 8% Birnenpüree, 4% Grünkohlpüree,  1% Ingwerpüree, 0,1% Matcha. 4 1/2  gepresster Apfel 2  pürierte Banane 21  pürierte Blätter                   Spinat 1 1/5  pürierte Birne 3  pürierte Blätter                                                                                          Grünkohl 3  pürierte Scheiben                                                             Ingwer 3 Messerspitzen    Matche Grünkohl kennt man zwar eher vom Urlaub an der  Nordsee in Kombination mit heißen Kar toffeln und  geräucher ter Wurst, aber Grünkohl schmeckt auch  ohne Mett. Wunderelixier Green Smoothie? Unser Green Smoothie enthält zusätzlich zu seinem  Fruchtanteil noch fein püriertes Grünzeug. Ein Wunde- relixier, das uns sofort schlank, schön & reich macht, ist  ein grüner Smoothie wohl nicht. Doch gerade die  Blätter von Spinat und Grünkohl sind bekannt für ihren  Mix aus Vitaminen, Mineralstoffen und Ballaststoffen. Mmmmmmmmatcha! Matcha-Tee ist eine besonders edle Teesorte und  wurde vor etwa 800 Jahren von buddhistischen Mön- chen als Meditationsgetränk nach Japan gebracht.  Matcha enhält neben natürlichem Koffein auch Antioxi- dantien, Vitamine und Mineralien. Der Matcha in unse- rem Green Smoothie kommt übrigens auch aus Japan –  und zwar aus der Region Uji – und heißt „Chofuku“, was  so viel bedeutet wie „langes Glück“. Kühlpflichtig bei +2 °C bis +7 °C •  Brennwert kJ    (kcal) 225  •  Fett 0g •  davon gesättigte                   Fettsäuren 0g •  Kohlenhydrate 11,6g •  davon Zucker 10,5g •  Ballaststoffe 1,1g •  Eiweiß 0,8g •  Salz 0g 7


4. Verpackungsdesign 4.2  Analyse Das  Start-up  Unternehmen  Saftbar  hat  die  Gestal-tung einer  Banderole  zu ihrer Smoothie Produktrei- he  in  Auftrag  gegeben.  Exemplarisch  dafür  wurde das Produkt „ Smoothie Green “ verwendet. Es soll die  Zielgruppe, die hauptsächlich im  Sozialökologischen  Milieu  liegt, ansprechen. Das Design ist insgesamt sehr modern und besteht hauptsächlich aus  organischen Formen  wie zum Bei- spiel Tropfen. Die ist für die naturbewusste junge Ziel-gruppe besonders ansprechend, da es zu ihren Vor-lieben gezählt wird. Im folgenden werde ich die Banderole systematisch beschreiben und deren Gestaltung begründen.Die Banderole befindet sich im  Querformat . Der Hin- tergrund hat die niedrigste Opazität, was durch den  direkten Aufdruck   der  Banderole  (Siebdruck)  auf  die  Flasche  gewährleistet  wird.  Dadurch  resultiert  ein  di-rekter Blick auf den Inhalt der Smoothie Flasche. Die-ser gibt einen natürlichen Farbhintergrund, woran die Farbgestaltung des Designs angepasst wurde.Links auf der Banderole, befindet sich  vertikal ausge- richtet   das  Logo  von  Saftbar.  Die  Schrift  ist  dement- sprechend auch vertikal angepasst. Diese Anordnung wurde aus Platz und Aufmerksamkeitsgründen so ge-wählt. Sie fällt der Zielgruppe durch die Präsenz direkt auf und wird in den Supermarktregalen herausstechen. Zudem hat sie den vorteilhaften Effekt, dass der gerin-ge Platz auf der Flasche effektiv genutzt wird. Das  Logo  besteht  aus  einer  organischen,  purpurnen  Form . Es soll eine Assoziation zu fruchtigen Saft her- 8


vorrufen, da Purpur beziehungsweise helles Lilamit  „süß“  und  „fruchtig“  in  Verbindung  gebracht wird und zudem in der Smoothie-Branche nicht weit verbreitet ist. Die organische purpur-Form bleibt als elementares  Element  in  jeder  Smoothie  Variation gleich.  Innerhalb  der  Organischen  Form  befindet sich der Markenname „Saftbar“. Dieser hat die Flä-chen und Konturfarbe Weiß, da es einen gut lesba-ren Kontrast zu dem Purpur-Lila bildet. Die Schriftart ist  „Chantal“,  eine  handschriftlich  orientierte  Gro- teskschrift , die sich gut zu den organischen Formen  ergänzen lässt. Zudem ist der Markenname in der Auszeichnung   kapitälchen   gesetzt, um die Lesbar- keit zu fördern, da die  Majuskeln  dieser Schriftart  besser lesbar sind als  Minuskeln . An beiden Seiten ist das Logo mit Tropfen versehen, die eine besondere Frische des Produktes Ausdrü-cken sollen. Die Farbe der Tropfen ist gleichzeitig auch die  Primärfarbe  der jeweiligen Smoothiesor- te. Sie hängt hauptsächlich von der Farbe des Smoo-thies ab. In dem exemplarischen Produkt von „Smoo-thie  Green“  ist  die  Smoothie  Farbe  ein  helles  Grün. Deswegen wurde für die Farbe der Tropfen ein etwas dunkleres Grün gewählt. Dies harmoniert gut mit dem Hintergrund und ist ein aufmerksamkeits-erregender  Komplimentärkontrast  zu dem Purpur-Lila. Rechts  auf  der  Banderole  befindet  sich  ein  Rechteck in der Primärfarbe mit den zusätzlichen Informationen. Der Hintergrund hat dort die Primärfarbe, um die Les-barkeit selbst bei einer halb leeren Flasche zu gewähr-leisten. An beiden Seite ist ein Strich in der Purpur, der die Primärfarbe von der Smoothiefarbe im Hintergrund optisch trennt und den Inhalt des Rechteckes ordentli-cher aussehen lässt. Die Texte in diesem Rechteck sind  horizontal  angeordnet, da sie im Gegensatz zum Logo  weniger Platz benötigen und die Lesbarkeit Horizontal besser ist. Die  Headline  und  Subheadline  sind in der  9


Logo-Schrift „Chantal“ geschrieben. Zudem haben sie die Auszeichnung von  unechten  k apitälchen .  Dies stellt einen Bezug zum Logo her und hebt sich deutlich von dem restlichen Texten ab. Zudem sind Headline, Subheadlein und der Einleitungstext in der Purpur Logofarbe geschrieben: Ein weiterer Aspekt, der zum Abheben des Textes führt. Die restlichen  Infotexte   sind  in  weiß  und  in  der  Schrift  „Ebrima“  geschrieben, da diese eine ideale Schrift für Fließ-texte ist und mit der „Chantal“ harmoniert. Dieser Text ist auch in Ebrima geschrieben. Das Weiß ist weniger prägnant im Vergleich zum Purpur und ist gut auf dem Grün lesbar. Dies kann jedoch bei an-deren Sorten variieren, die eventuell ungesättigte-re Farben beinhalten. Eine alternative zu dem Weiß ist in dem Fall Schwarz. Die verschiedenen Infotex-te haben vom Arbeitgeber aus Überschriften. Diese sind im Schriftschnitt  Bold  gesetzt, um den neuen  Anfang besser zu symbolisieren. Alles in allem ist die Gestaltung der Banderole gelungen, da die Farben, die Typografie und die Formen die Ziel-gruppe ansprechen und nach deren Bedürfnisse nach Frische, Gesundheit und Modernität gedeckt werden. Lediglich die Textmenge könnte optimiert werden, in-dem sie gekürzt wird, da sie sehr viel Raum einnimmt. Alternativ könnte man das komplette Design vertikal planen, dadurch gäbe es keinen optischen Bruch. Aller-dings könnte dies die Lesbarkeit enorm einschränken.Die verschiedenen Smoothie-Sorten unterscheiden sich optisch hauptsächlich durch den Wechsel der Primär-farbe. Die ist in den Tropfen und dem Texthintergrund findbar. Die Farbe wird entsprechend harmonisch zur Smoothie-Farbe gewählt. Trotz diesen Wechsels gibt es ein klares unverkennbares Design, dass direkt zu Saft-bar  zugeordnet  werden  kann.  Die  Lieblingssorte  des Kunden kann er sich anhand der Farbe merken. 10


5. Print - Werbemittel 1. Planungsphase:- Briefing- Rebriefing- Marktanalyse- Kommunikationsziele/- Werbeziel- Zielgruppenanalyse 2. Kreativphase- Produktionsrecherche - Recherche/Brainstorming- Moodboard  - Scribbles  - Rohlayout 3. Reinzeichnungsphase- Reinlayout- Bildkorrekturen- Farbmanagement  4. Produktion - Qualitätskontrolle  - Druck  - Weiterverarbeitung (auf Format brin- gen, gestanzt, gefalzt, gebunden) 5.1  Produktionsworkflow Pr od uk tionsworkfl o w 11


5. Print - Werbemittel 5.2  Papierauswahl Das  Papier  soll,  um  die  naturbewusste  Zielgruppe  ansprechen  zu können,  aus  ungestrichenen  FSC-Recyclingpapier  bestehen.  Hier-bei  sollen  die  Seiten  aber  mindestens  eine  Dicke  von  100g/m² (also genau 3,2g) betragen, um schelles Reißen zu verhindern und eine  gewisse  Haptik  zu  gewährleisten.  Das  Deckblatt  soll  etwas  dicker sein, also 170g/m² (also genau 5,4g) betragen, um auch nach öfteren benutzen nicht kaputt zu gehen.  Der Untergrund und somit die letzte Seite soll aus dünner, FSC-Recycling Pappe bestehen und ungefähr 400g/m² (ca. 13,3g) betragen. Dies fordert zusätzlich die Stabilität.  Der  Kunde  soll  merken,  das  nicht  nur  die  Smoo-thies,  sondern  alle  Produkte  eine  gute  Qualität  haben. Das Papier muss eine hohe Opazität aufweisen. 12


5. Print - Werbemittel 5.3 Druckverfahren und Druckveredelungsmöglichkeiten Für den Druck des Werbeproduktes, ist der Hochdruck am passends-ten.  Zwar besteht die Gefahr, das filigrane Schriften nicht exakt genau wiedergegeben werden können, doch das Design sieht von solchen Schriften ab. Die Vorteile des Hochdrucks dominieren. Mit diesem Druckverfahren ist es möglich, nahezu  jedes Papier zu bedrucken, was  für  das  FSC-Recyclingpapier  und  den  Karton-Untergrund  von Vorteil ist. Zudem ist ein hoher Farbauftrag mit tiefen Schwarztönen möglich, was für das Deckblatt sehr wichtig sein kann. Es gibt zudem eine Prägehaptik, die sehr vom Vorteil ist.  Eine Druckveredelung ist nicht vorgesehen, schließt eine Prägung aber nicht aus. Die Blätter sollen mithilfe einer Leimbindung, verbunden werden. 13


5. Print - Werbemittel 5.4 Scribbles, Rohlayout  Ich habe mich für De-sign Nummer vier  ent-schieden,  da  die  Anord-nung außergewöhnlich ist und mit dem Hintergrund mehr Aufmerksamkeit er-regt. Ich habe das Design genommen, da das Logo schräg nach oben geht und somit mehr Positivi-tät zeigt. Ich gehe davon aus, das dies für die Ziel-gruppe ansprechener  ist. 14


M it   E inka ufs list E  ! 5. Print - Werbemittel 5.4 Reinlayout  Der neue Saftbar Smoothie Green! 15


5. Print - Werbemittel 5.4 Reinlayout  einkaufsliste S aftbar  S moothie  G reen 16


5. Print - Werbemittel 5.5 Analyse  Das start-up Unternehmen Saftbar hat die Gestal-tung eines  Print-Werbemittels  zu ihrer Smoothie  Produktreihe in Auftrag gegeben. Exemplarisch da-für wurde das Produkt „ Smoothie Green “ verwen- det. Es soll die Zielgruppe, die hauptsächlich im  So- zialökologischen Milieu  liegt, ansprechen. Nach  einem  Vergleich  von  Aufkleber,  Notizblock und Stoffbeutel, habe ich mich für das  Notizblock   entschieden. Durch die Produktion mit ausschließ-lich  Pappe  und  Papier,  wird  die  Umweltbewusste Zielgruppe besonders angesprochen. Zudem hat es einen größeren Nutzen: Man kann den Notizblock vorzugsweise für Einkaufslisten benutzen.Durch das Mitnehmen in den Laden wird auch di-rekt  an  das  Produkt  erinnert  und  wahrscheinlich  öfters gekauft. Das Werbeprodukt kann aber auch für Zeichnungen der jungen Zielgruppe verwendet werden. Wenn auch das Recycelte Papier nicht so ansehnlich ist wie normales Papier. Es ist umweltbewusst, nützlich und unterstützt das Image der Marke ideal. Die Format ist DN a 4. Dies ermöglicht es dem Kunden, das Notizblock einfach mittransportieren zu können.Das Papier soll um die naturbewusste Zielgruppe an-sprechen zu können, aus  ungestrichenen  FSC-Recyc- lingpapier   bestehen.  Hierbei  sollen  die  Seiten  aber  mindestens eine Dicke von 100g/m² (also genau 3,2g) betragen, um schelles Reißen zu verhindern und eine gewisse Haptik zu gewährleisten. Das Deckblatt soll et-was dicker sein, also 170g/m² (also genau 5,4g) betra-gen, um auch nach öfteren benutzen nicht kaputt zu  17


gehen.  Der Untergrund und somit die letzte Seite soll aus dünner, FSC-Recycling Pappe bestehen und ungefähr 400g/m² (ca. 13,3g) betragen. Dies fordert zusätzlich die Stabilität. Der Kunde soll merken, das nicht nur die Smoothies, sondern alle Produkte eine gute  Qualität  haben.  Das  Papier  muss  eine  hohe Opazität aufweisen.Das Notizblock ist im Hochformat.Das Design ist insgesamt sehr modern und besteht hauptsächlich aus  organischen Formen  wie zum Bei- spiel Tropfen. Die ist für die naturbewusste junge Ziel-gruppe besonders ansprechend, da es frische und Natur symbolisiert. Es gibt drei verschiedene Seiten: ein  Deckblatt , ein  Notizblatt  und eine  Einkaufsliste . Die letzteren bei- den  wechseln  sich  stetig  im  Block  ab,  um  es  ab-wechslungsreicher zu gestalten. Das  Deckblatt   hat  einen  schwarzen  Hintergrund,  darauf ist ein weißer großer Tropfen mit Kariertem  Muster. Es zeigt schon von außen, was in dem Notizblock enthalten ist. Es hat zudem eine scheinbar transparente Wirkung und passt sich so an das Hintergrundkonzept der  Banderole  an.  Das  Logo  befindet  sich  im  oberen Teil des Blattes, und ist schräg nach oben rechts ange-ordnet. Das symbolisiert einen positiven Aufschwung. Darüber ist, der Richtung angepasst, die Inhaltsangabe: „Mit Einkaufsliste!“. In der Primärfarbe, mit in der Lo-goschrift „Chantal“ und in der  Auszeichnung unechtes  Kapitälchen . Auf dem schwarzen Untergrund sticht die  Farbe stark hervor und ist dank der handschriftlichen Groteskschrift auffällig, aber dennoch harmonisch ein-gegliedert.  Anstatt „Smoothie Green“ steht unter dem Logo „Notizblock“ in der Logofarbe. Dies wurde so ge-wählt, da das bezeichnete Produkt ein Notizblock und nicht der Smoothie selbst ist. Dennoch wird durch die Farbe der Tropfen auf den Smoothie verwiesen. Durch  das Gesetz der Erfahrung  wird es sich nach einiger Zeit   18


erkennbar etabliert haben. Weitere Tropfen bringen unten links noch etwas mehr Dynamik in die Erschei-nung.Die  Notizblockseite  ist insgesamt sehr schlicht ge- halten. Der Hintergrund ist in der Papierfarbe und darüber  liegt  ein  kariertes Gittermuster ,  das  übli- cherweise  für  Notizblöcke  verwendet  wird.  Oben links liegt klein, schräg nach rechts Oben gerichtet, das Saftbar Logo. Es liegt über dem Gitter. Der Kun-de soll die Marke die ganze Zeit beim benutzen im Unterbewusstsein haben, ohne dadurch gestört zu werden. Unten rechts ist ein Tropfen in der Primär-farbe mit schwarzer Kontur. In ihm ist ein  Foto  des  „Smoothie Green“´s Produkt und links daneben ein kurzer Infotext, in der Logofarbe zum Produkt. Das Produkt soll weiterhin präsent sein und Kauflust da-nach erwecken. In dem Tropfen schmiegt es sich an die  Formsprache  an.  Das  Karierte  Gitter  liegt  hier aber über den Elementen, damit der Kunde bei  Zeichnungen und Rechnungen einfacher darüber zeich-nen  kann  und  die  Elemente  somit  scheinbar  weniger Platz verbrauchen.Die Seite mit der  Einkaufsliste  ist etwas prägnanter ge- staltet.  Zu  Kopf    ist  mittig  das  Logo  zu  sehen.  Unter diesem ist anstatt „Smoothie Green“ das Wort „Ein-kaufsliste“ zu sehen, da es sich bei dieser Seite um die Einkaufsliste  handelt.  Die  Primärfarbe  wurde  für  dies verwendet. Es handelt sich bei der Schriftart um die „Du-per“, da dies die Schrift für die Subheadlines handelt. Es ist eine Groteskschrift, die ein harmonisches Mittelmaß zu der sehr handschriftlichen „Chantal“ und der gut les-baren Fließtextschrift „Ebrima“ bildet. Eine  dritte Schrift   ist notwendig, um Informationen prägnant, aber nicht zu extrem rüberzubringen. Unter dem Logo befinden sich neun untereinander angereihte Konturen von Qua-draten in der Primärfarbe. Da das Produkt nicht abge-bildet wird, muss die Farbe wieder zeigen, um welches  19


Produkt es sich handelt. Es sind nur Konturen, da es zum „abhaken“ vorgesehen ist. Hinter  dem  oberen  Kästchen,  steht  in  der  Logo Schrift „Smoothie Green. Da die Logo Schrift einer handschrift sehr ähnelt, imitiert es für den Kunden, das  diese  Wörter  von  einem  Menschen,  gegebe-nenfalls von ihm selber hinzugefügt wurde. Es setzt automatisch das Produkt auf die Liste und erinnert ihn an den kauf. Kunden die gerne alles „abhaken“ möchten, müssen also das Produkt kaufen, um alle Gegenstände auf der Liste mit reinen Gewissen ab-haken zu können. Das Notizblock soll mit dem  Hochdruck  produziert  werden. Mit diesem Druckverfahren ist es möglich, nahezu jedes Papier zu bedrucken, was für das FSC-Recyclingpapier  und  den  Karton-Untergrund  von Vorteil ist. Zudem ist ein hoher Farbauftrag mit tie-fen  Schwarztönen  möglich,  was  für  das  Deckblatt  wichtig ist. Die Blätter sollen mithilfe einer  Leimbindung   verbunden werden. Dies ist die gängigste und billigste Methode.Die Gestaltung des Notizblocks ist gelungen, da sie die Zielgruppe  ideal  anspricht.  Es  wird  aus  recycelbaren Material produziert und ist zudem nützlich. Das Design ist von der Banderole inspiriert und es gibt eine klare Verbindung  zwischen  der  Banderole  und  dem  Notiz-block. Das Werbemittel erinnert stetig an das Produkt und er-schafft so ein unterbewusstes Verlangen danach.Optimieren könnte man noch die Seitenthemen. Meh-rere Seiten mit unterschiedlichen Themen können ohne Probleme eingebunden werden, allerdings könnte dies die Produktionskosten erhöhen. Alternativ könnte man das Format vergrößern, dies ist dann aber weniger zum mitnehmen geeignet. Je nach Sorte ändert sich die Pri-märfarbe und das Produktbild. 20


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