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InhaltsverzeichnisAn Muttertag kommen Erinnerungen hoch | Seniorenzentrum Rimpar4Einweihung des Neubaus AM Rossmarkt 2 | Seniorenzentrum Aub6Modenschau: Kleidung im Wandel der Zeit | Haus Franziskus + Am Lindhard8Kiliani-Wallfahrt zum Würzburger Dom | Haus Franziskus10eine Hochzeit im Pflegeheim! | Seniorenzentrum Kürnach12Lyrik | Ein Gedicht von August Heinrich Hoffmann von Fallersleben14Ausflug auf dem Main: Schiff Ahoi! | Seniorenzentrum Kürnach16Eigener Hausaltar zu Fronleichnam | Seniorenzentrum Kürnach17Besuch auf dem Kiliani-Volksfest | Seniorenzentrum Estenfeld18Kaffeeklatsch im Café Klatsch | Seniorenwohnanlage am Hubland19Abwechslungsreiche Nachmittage | Seniorenzentrum Eibelstadt20Wein trinken mit Götz von Berlichingen | Seniorenzentrum Eibelstadt21Musikalischer NAchmittag | Am Kapellenberg + Am Lindhard22Musik auf hohem Niveau! | Miravilla – Service-Wohnen Hubland24Lob- und Dank-Eloge zu Ehren des Konzerts | Miravilla25Kreuzworträtsel | Feld, Wald, Wiese26Wortsuchrätsel | Feldfrüchte28Mitarbeiterin in dieser Ausgabe | Katrin Dittmann29Weihnachtsfeiern und Feste für unsere Bewohner30Impressum31rätselUnser großes Sommer!finden Sie auf Seite 262


VorwortLass‘ dich vom Himmelblau und Sonnengelb verwöhnenund genieß‘ im Kleinen all das Schöne.Monika MinderLiebe Leserinnen und Leser,dieser Sommer hat uns viele schöne Tage geschenkt. Bald folgt der Herbst, einewunderbare Jahreszeit. Die Natur erstrahlt in herrlichen Farben und es gibt angenehme Sonnentage, die man genießen kann.In der Seniorenwohnanlage am Hubland steht ein besonderes Ereignis bevor:Kaffeeklatsch im „Café Klatsch“ - Auftakt am Hubland in die gemütliche Jahreszeit.Das „Café Klatsch“ soll ein Treffpunkt mit Wohlfühl-Atmosphäre für Bewohner undBesucher werden. Neben köstlichen Kaffeespezialitäten werden unter anderemleckere Kuchen, Gebäck, kleine Gerichte und Eisbecher angeboten. Lassen Sie sichüberraschen!Bewohner und Angehörige sind herzlich eingeladen, mit uns die Einweihung desCafés und des neugestalteten Veranstaltungssaals am Samstag, 3. Oktober 2015,ab 14 Uhr zu feiern.Am Sonntag, 4. Oktober 2015, ab 14 Uhr findet ein Tag der offenen Tür mit interessanten Vorträgen, Führungen durch die Seniorenwohnanlage am Hubland und weiteren Aktionen statt. Sie sind herzlich willkommen!Mit etwas Glück beschert uns der Frühherbst einen wunderschönen Altweibersommer. Freuen Sie sich mit uns auf die bevorstehende Herbstzeit!IhrMatthias RüthGeschäftsführerEberhard NußLandratProf. Dr. Alexander SchramlGeschäftsführer3


An Muttertag kommen Erinnerungen hoch | Seniorenzentrum RimparEs ist der 10. Mai 2015, 6.30 Uhr am Morgen: Muttertag. Der Tisch ist schön gedeckt, mit roten Rosen und Herzen, auch Kerzen brennen und ein kleines Buffet istschon fertig. Gespannt warte ich auf die Bewohner. Als Erste kommt die Bewohnerin Frieda Schömig mit strahlendem Lachen, sie schaut sich erstmal die ganzeDekoration an. Mit Tränen in den Augen kommentiert sie den prachtvoll gedecktenTisch.Als die nächste Bewohnerin kommt, ist ihr erster Spruch: „Du hast aber keineKinder“. Da es ein Rimparer Original, hart, aber herzlich ist, nehme ich es mitHumor! Als nächstes erscheint Nikolaus Amthor als einziger Mann. Er lacht undfreut sich, fühlt sich gleich wohl am schön gedeckten Tisch. Er genießt mit einemverschmitzten Lächeln den Status als Hahn im Korb.Eine nach der anderen trudelt nun ein. Jede nimmt die Atmosphäre anders wahr,viele haben Tränen in den Augen, alle Gesichter strahlen. Nun kommt zu jeder Bewohnerin unser kleines fahrendes Buffet. Jeder darf sich selbst aussuchen, woraufer Appetit hat.Die Mitarbeiter setzen sich zu den Bewohnern und gemeinsam wird gefrühstückt.Wir reden über vergangene Muttertage, alte Erinnerngen werden aufgefrischt undviele Geschichten rühren die ganze Gruppe. So sitzen wir bis fast 10 Uhr zusammen und genießen den gemeinsamen Vormittag.Alle Bewohner kommentieren, wie schön sie den Vormittag finden. Und bei denen,die sich nicht mehr verbal verständigen können, sieht man an Mimik und Augen,wie glücklich sie sind.Text: Tharanga Baumeister, Soziale Betreuung 4


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Einweihung des Neubaus AM Rossmarkt 2 | Seniorenzentrum AubDas neue Pflegeheim am südlichen Ortsrand vonAub, „Am Roßmarkt 2“, konnte bezogen werden.Nachdem die Bewohner Mitte Juni aus dem Seniorenheim Gollachtal in das Seniorenzentrum Aub umgezogen waren, wurde zwei Wochen später Einweihunggefeiert.Nach Festansprachen von Landrat Eberhard Nuß,Bürgermeister Robert Melber und den Geschäftsführern der Senioreneinrichtungen, Prof. Dr. AlexanderSchraml und Matthias Rüth, mit musikalischer Umrahmung der Drittklässler der Grundschule Aub, erfolgte die symbolische Schlüsselübergabe in Formeines Kuchens durch Architekt Erwin Götz und Bauunternehmerin Paula Höhn.Im Anschluss an die kirchliche Segnung des neuenHauses durch Pfarrerin Elke Gerschütz und PfarrerGregor Sauer herrschte Festbetrieb. Bei kostenlosemKaffee und Kuchen, Eis, Gegrilltem und Musik mit derHistorischen Trachten- und Stadtkapelle Aub wurdeder Nachmittag bei herrlichem Sommerwetter genossen.Besucher waren auch eingeladen, sich die Räumlichkeiten anzuschauen und Ansprechpartner der Senioreneinrichtungen, des Freundeskreises und der Sozialstation Aub kennenzulernen.Auf die zahlreichen kleinen und großen Gäste warteten viele Überraschungen, wie ein Glücksrad, eineFußball-Torwand und Kinderschminken.6


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Modenschau: Kleidung im Wandel der Zeit | Haus Franziskus + Am LindhardIm Rahmen der Seniorenwochen im Landkreis Würzburg fand im Mai im Garten desHauses Franziskus eine besondere Modenschau statt. Unter dem Motto „Kleidungim Wandel der Zeit“ präsentierten vierzehn charmante Hobby-Models, daruntersieben Kinder und Jugendliche, Originalkleider aus vergangenen Jahrzehnten. Siestammten alle aus dem reichen Fundus von Roswitha Düchs aus Eichelsee. Mit vielLiebe zum Detail hatte sie die Auswahl zusammengestellt: alles passte exakt, wieauch Kette, Schleife im Haar, Fächer, Sonnenschirm und sogar der Puppenwagen.Außer den Bewohnern des Pflegeheimes und der benachbarten Service-Wohnanlage „Am Lindhard“ waren zahlreiche Gäste jeden Alters gekommen, so dass etwa150 Besucher die Modenschau verfolgten. Terrasse und Gartenwege des Pflegeheims wurden zum Laufsteg umfunktioniert. Die Moderation übernahm Altbürgermeister Peter Wesselowsky in Tracht. Er schlüpfte in die Rolle eines RiedenheimerBauern und erklärte kurzerhand das erste Model Luise, das in der Festtagstrachtdes Ochsenfurter Gaus auftrat, zu seiner Tochter. Zusammen mit ihr lud er dieZuschauer auf eine modische Reise von 1900 bis in die 70er Jahre ein. Für denmusikalischen Schwung und die passenden Einlagen sorgte Ernst Eck aus Gaukönigshofen an seinem Keyboard.So flanierte eine höhergestellte städtische Dame im edlen schwarzen Kleid mitHut und ihr Begleiter mit Gehrock und Zylinder. Ein Charlstonkleid aus den 20erJahren durfte natürlich nicht fehlen. Auch die wenig praktische Bademode Anfangdes letzten Jahrhunderts zeigte man. In den 30er Jahren wurde die Damenmode figurbetonter und femininer. Besondere Aufmerksamkeit galt den jüngsten Models,beispielsweise bei der Vorführung der Kleider für Schulkinder. In der Zeit des Zweiten Weltkrieges - als vieles nicht zu bekommen war - wurde die Kleidung für dieKinder aus Stoffen gefertigt, die vorrätig waren, etwa dem altem Anzug des Vaters.In der Nachkriegszeit spielte Mode keine große Rolle. Die sogenannten Trümmerfrauen trugen oft Schürzen aus Baumwolle oder Perlon, denn sie mussten für denWiederaufbau zweckmäßig angezogen sein. Danach waren bei allen Generationen Dirndl, Trachtenkleider und speckige Lederhosen, meist selbst genäht oderbestickt, sehr beliebt. Durch das Aufkommen des Rock n Roll wurde in den 50erJahren der Petticoat mit seinen weit schwingenden Röcken populär.Zum Abschluss präsentierten die Models die Hippiekultur, die 1967 zur Massenbewegung wurde. Dazu gehörte ein Batikkleid mit Schlapphut, große Ohrringe unddie berüchtigten Plateauschuhe. Auch die männlichen Zeitgenossen zeigten sichflippig bunt mit karierter Schlaghose und Blumenhemd. So ging eine abwechslungsreiche Modenschau zu Ende. Besonders die älteren Besucher genossen es,an diesem Nachmittag in Zeiten, die sie selbst miterlebt hatten, zurückversetzt zuwerden. 9


Kiliani-Wallfahrt zum Würzburger Dom | Haus FranziskusAuch in diesem Jahr folgten unsere Bewohner der Einladung zur Kiliani-Wallfahrtder Kranken und Behinderten in den Würzburger Dom. Selbst die an diesem Tagzu erwartenden sommerlichen Temperaturen konnten sie davon nicht abhalten.Pünktlich fanden sich alle Wallfahrer/Pilger am Haupteingang des Hauses Franziskus ein – dort wurden sie bereits von den Fahrern des Malteser Hilfsdienstes mitderen drei Bussen erwartet. Da diese teilweise rollstuhlgerecht ausgestattet sind,war es auch Rollstuhlfahrern möglich, am Besuch im Dom teilzunehmen.Der unter dem Aufruf „Nehmen Sie Freude mit nach Hause“ stehende WallfahrtsGottesdienst wurde umrahmt von zarten Klängen einer Veeh-Harfen-Gruppe unddem Klang der Domorgel. Eine eindrucksvolle Geschichte gab Bischof Dr. Friedhelm Hofmann den Besuchern mit auf den Weg und wir möchten auch Sie, dieLeser dieses Artikels, daran teilhaben lassen:„Ein Mann blickt am Ende seines Lebens auf seine Spuren im Sand. Mal sind eszwei, mal aber auch nur eine – ausgerechnet in den Krisenzeiten seines Lebens.Er will von Gott wissen, warum Gott ihn immer dann allein gelassen habe, wenn erihn am nötigsten gebraucht hätte. Dies, antwortete Gott dem Mann, seien die Tagegewesen, an denen er ihn getragen habe.“In Anschluss an den Gottesdienst begrüßte der Bischof zahlreiche Pilger persönlich. Gut gestärkt mit Würstchen und Getränken, die von zahlreichen Ehrenamtlichen anschließend im Dom angeboten wurden, begaben sich die Bewohner aufdie unterhaltsame Rückfahrt.Mit einem herzlichen Dankeschön verabschiedeten sich alle von „ihren Fahrern“– ein rundum beeindruckendes Erlebnis, wie auf dem abschließenden gemeinsamen Foto unschwer zu erkennen ist. Eine Erinnerung, die alle noch eine Weilebegleiten wird. Und einig sind sich alle: wir sind nächstes Jahr wieder mit dabei!Text: Claudia Schenke, Soziale Betreuung 1010


Rund 500 Zentner schwingen über den Dächern der Würzburger Innenstadt, wenn elf derzwölf Glocken des Doms im Plenum erklingen. 40 verschiedene Läutemelodien kann dasGeläut der Würzburger Kathedralkirche hervorzaubern, gesteuert von einer im Jahr 2000installierten, computergesteuerten Anlage.Die Lobdeburg-Glocke von 1257 ist die älteste unter ihren Geschwistern und die einzige,die den Bombenangriff 1945 unbeschadet überstanden hat. Alle anderen Glocken sinddamals geschmolzen. Die neuen Glocken wurden 1965 von der Gießerei Schilling in Heidelberg gegossen. So entstand das größte zusammenhängende Geläut der Nachkriegszeit.


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eine Hochzeit im Pflegeheim! | Seniorenzentrum KürnachJa, liebe Leser, Sie haben richtig gelesen! Die gab es tatsächlich! Am Freitag, den26. Juni warteten ab ca. 16 Uhr fast alle Bewohner gespannt auf die Ankunft desBrautpaares. Sie hatten sich dazu im passend dekorierten Foyer und auf der Terrassedes Hauses versammelt, um gebührenden Anteil am schönsten Tag im Leben ihrer„Chefin“ Kathrin Weidenbusch zu nehmen.Diese hatte ab diesem Zeitpunkt auch schon ihren neuen Namen: Ewert.Die 50 – 60 Senioren, Angehörige und Mitarbeiter empfingen die Braut mit tosendemApplaus. Nachdem Bewohnervertreter WalterRingelmann die herzlichsten Glückwünschealler übermittelt hatte, musste sich das Brautpaar durch eine Gasse aus Bandagen den Wegauf die Terrasse frei schneiden. Hier durftees zunächst Tauben fliegen lassen und einGeschenk der Mitarbeiter entgegennehmen.Dann ließ es sich eine Bewohnerin nicht nehmen, ein langes Hochzeitsgedicht zum Bestenzu geben, wofür sie viel Applaus erhielt.Dieser herzliche Empfang und die schöne Dekoration machten unsere Chefin vorübergehend sprachlos. So musste es der Bräutigam übernehmen, sich im Namen desPaares von ganzem Herzen zu bedanken.Zum Abschluss wurde gemeinsam auf der Terrasse zu Abend gegessen, es gab Pizzaund Tomate-Mozzarella-Salat. Einige Senioren ließen diesen denkwürdigen Nachmittag noch ganz gemütlich bei einem Plausch ausklingen. Für alle teilnehmenden Bewohner war es ein wunderschönes Erlebnis und ein Anliegen, dieses Ereignis mitfeiern zu dürfen.Text: Gabriele Köck, Soziale Betreuung 1313


Lyrik | Ein Gedicht von August Heinrich Hoffmann von Fallersleben (1798-1874)Der Sommer hat alle Welt beglücktUnd jedem eine Freude gebracht;Er hat mein liebes Gärtchen geschmücktNoch schöner als ich je gedacht,Mein liebes Gärtchen hinterm HausWo ich so gern geh ein und aus.Wie alles drin von Blumen prangt!Wie alles drin von Früchten hangt!Erdbeeren lächeln aus dunklem Grün,Und daneben Rosen und Lilien blühn.Doch hat uns auch keine Mühe verdrossen:Wir haben gesäet, gepflanzt und begossen,Und fleißig gejätet mit eigener HandUnd die Wege bestreut mit frischem Sand.Du liebes Gärtchen, für alle die MühnDa lässest du deine Blumen blühnUnd süße Früchte reichst du uns auchVon manchem Baum und manchem Strauch.Für all das Lieb und Gut empfangNun unsern Dank in Sang und Klang!14




Ausflug auf dem Main: Schiff Ahoi! | Seniorenzentrum KürnachLeider spielte das Wetter nicht so gut mit. Es regnete, als sich Mitte Juni 13 Senioren des Seniorenzentrums Kürnach mit ihren Betreuern auf den Weg nachVolkach machten.Sie wurden vom Fahrdienst IPI aus Kürnach direkt zur Anlegestelle gebracht,wo ihre Schifffahrt auf dem Main mit dem Schiff Undine startete. Zunächstgalt es aber, die Rampe hinunter ins Schiff mit dem Rollator oder Rollstuhl zube-wältigen. Das war gar nicht so einfach. Gott sei Dank hatten die begleitendenBetreuer tatkräftige Hilfe durch drei Männer der Besatzung.Der Ausflug führte die Senioren den Main entlang bis Wipfeld, vorbei an derMaria im Weingarten, vielen Ortschaften und unzähligen Weinbergen. Die Ausflügler wurden auf dem Schiff mit Kaffee und Kuchen bewirtet. Gemeinsam sangman sogar das Frankenlied, das einer der Betreuer anstimmte. Alle Teilnehmerbedauerten das rasche Ende der Fahrt nach 1 ½ Stunden und bedankten sichvielmals bei ihren Begleitern und der Sozialen Betreuung, die diesen Ausflugorganisiert hatte. Einer der Senioren gab hinterher dann offen zu, dass diesseine erste Schifffahrt auf dem Main gewesen sei und er sie deshalb besondersgenossen hatte. Aber nicht nur für ihn war es ein tolles Erlebnis.Die Wolken rissen übrigens nach der Rückkehr der Ausflügler auf und ließen dieSonne durch!An dieser Stelle sei den ehrenamtlichen Helfern und den netten Fahrern vomFahrdienst IPI aus Kürnach nochmals von Herzen gedankt. Ersteren für ihrenEinsatz, ohne den dieser wunderschöne Nachmittag nicht möglich gewordenwäre. Letzteren für die spontane Organisation eines dritten Busses, sodass keiner der Teilnehmer im Regen auf diesen warten musste!Text: Gabriele Köck, Soziale Betreuung 16


Eigener Hausaltar zu Fronleichnam | Seniorenzentrum KürnachIn diesem Jahr sollte für schlechtes Wetter an Fronleichnam vorgebeugt sein:Wenn es regnen würde, wäre dann zumindest ein Blumenaltar im Haus vorhanden zur Feier von Fronleichnam, so die Idee von Edith Göbel aus dem Team derSozialen Betreuung. Unterstützt von Teamkollegen schmückte sie daher einenTisch im Foyer des Hauses.Die Bewohnerinnen halfen begeistert mit undbesuchten anschließend bei bestem Wetterauch noch die Prozession im Ort.Dieses Engagement von Edith Göbel und Evelin Nicolajczyk fand allerseits lobende Anerkennung und die Senioren sprachen nochTage danach über den schönen Schmuck.Text: Gabriele Köck, Soziale Betreuung 17


Besuch auf dem Kiliani-Volksfest | Seniorenzentrum EstenfeldAm Nachmittag startete unser Bus. Dann ging es los zur Talavera.Als wir auf dem Kiliani-Volksfest ankamen, drehten wir erstmal eine Runde, umuns einen Überblick zu verschaffen.Bei der zweiten Runde überlegten wir uns, in welches Fahrgeschäft wir uns trauen sollten: etwa das Hochfahrgeschäft „XXL Kraftwerk“ oder doch das Riesenrad?! Die Mehrheit war aber dann dafür, dass wir uns im Festzelt nieder lassenund erstmal etwas trinken, da es ein sehr warmer Tag war. Dort angekommen,suchten wir uns einen schönen Platz aus und dann gings los!Mit Bier, Radler, Spezi und Schweinshaxen haben wir es uns den restlichen Taggemütlich gemacht. Einige Bewohner nahmen sich als Erinnerung noch Lebkuchenherzen mit. Gegen Abend fuhren wir zufrieden und gut gelaunt zurück nachEstenfeld. Dort hatte man schon auf uns gewartet, um zu hören wie es war.Am nächsten Tag wurde ich gefragt, wann wir wieder so einen Ausflug machenwürden, weil es den Bewohnern so gefallen hat.Daraus lässt sich schließen, dass wir nächstes Jahr auf jeden Fall wieder mitdabei sind!Text: Eva Pfenning, Soziale Betreuung 18


Kaffeeklatsch im Café Klatsch | Seniorenwohnanlage am HublandEin von allen Seiten lang gehegter Wunsch wird Wirklichkeit: Anfang Oktobereröffnen wir den neu gestalteten Veranstaltungssaal und das neue Café!Wir laden Sie und Ihre Angehörigen herzlich ein, mit uns zu feiern amSamstag, 3. Oktober 2015, ab 14 Uhr.Genießen Sie Ihren Wochenendkaffee und -kuchen im neuen Veranstaltungssaalund begeben Sie sich mit uns auf eine kurze Reise in die Vergangenheit der letzten 50 Jahre unseres Hauses am Hubland!Café Klatsch - der wunderschöne Name des neuen Cafés ist übrigens ein Vorschlag aus der Mitte unserer Bewohner! So kreativ sind unsere Senioren.Herzlichen Dank dafür! 19


Abwechslungsreiche Nachmittage in Eibelstadt | Seniorenzentrum EibelstadtIm April verbrachten wir einen schönen Nachmittag im Stadtcafé in Eibelstadt.Alle, denen der Weg zu weit war, wurden mit dem Auto zum Café gebracht. Dieanderen machten einen schönen Spaziergang – zum Glück ohne Regen.Im Café ließen wir es uns danngut gehen, bei leckerer Torte,gutem Kaffee und dem ein oderanderen Gläschen Sekt oderWein.Es herrschte eine richtig guteStimmung und um Wiederholungwurde bereits gebeten.Im Mai führte unser Ausflug in„Die Mainmühle“ in Eibelstadt.Auch der Regen konnte einigeunserer Bewohner nicht abhalten, den etwas weiteren Weg zuFuß oder im Rollstuhl auf sichzu nehmen. Die anderen wurden wieder mit einem Büsschen gefahren. In derMühle gab es dann für alle leckeren Kuchen oder einen großen Eisbecher. Gutgestärkt machten wir uns im Trockenen auf den Heimweg.An dieser Stelle noch einmal herzlichen Dank an die Nachbarschaftshilfe, dieuns bei allen Ausflügen begleitet!Text: Bianca Reuß, Soziale Betreuung 20


Wein trinken mit Ritter Götz von Berlichingen | Seniorenzentrum EibelstadtDie Sonne strahlte leider nicht - anders als die Bewohner, die vor kurzem ihrSommerfest im Seniorenzentrum Eibelstadt feierten. „Mittelalter“: So hieß dasMotto des Festes! Und deshalb waren die Tische mit den Wappen der Heimatdörfer der Bewohner des Seniorenzentrums Eibelstadt geschmückt.Nachdem Geschäftsführer Prof. Dr. Alexander Schraml, Stellvertretende Landrätin Karen Heußner und Vorsitzender des Freundeskreises Heinz Koch, die Bewohner, Angehörigen und Besucher begrüßt hatten, folgte auch schon der ersteProgrammpunkt. Das Artistenduo „Charisma“ aus Berlin zeigte eine atemberaubende Partnerakrobatik, die durch die Zuschauer mit sehr viel Applaus gewürdigt wurde. Zur Stärkung versorgte Detlev Münz mit seinem Team die Besucherzuerst mit Kaffee und Kuchen und später auch mit Kaltgetränken und Gegrilltem.Musikalisch wurde das Sommerfest erst von der Bläserklasse der Verwaltungsgemeinschaft Eibelstadt und später von der Musikgruppe „Siebenlister Blech“,umrahmt. Als Höhepunkt hatte sich eine Gruppe der Florian-Geyer-Festspieleaus Giebelstadt angekündigt, die sogar ein kleines Theaterstück einstudiert hatten. In diesem ging es um Ritter Götz von Berlichingen, der mit seinem Gefolgeauf dem Weg nach Würzburg war und in Eibelstadt ein Fass mit köstlichem Eibelstadter Wein klauen wollte.Doch soweit wollten es die Bauern und Bürger aus Eibelstadt nicht kommenlassen und forderten Ritter Götz zum Kampf, welchen er leider verlor. Zur Strafe musste er den Wein dann an die Bewohner und Besucher des Sommerfestesausschenken, was er natürlich auch gerne tat.Text: Bianca Reuß, Soziale Betreuung 21


Musikalischer NAchmittag | Am Kapellenberg + Am LindhardIm Mai starteten wir mit acht Bewohnern der Service-Wohnanlage Am Kapellenberg in Eibelstadt zum Musikalischen Nachmittag nach Ochsenfurt ins HausFranziskus. Der Musiker Peter Wendel unterhielt uns im Rahmen der Seniorenwochen im Landkreis Würzburg mit einem bunten musikalischen Programm,Liedern zum Schmunzeln, Nachdenken und Mitsingen.Zusammen mit zahlreichen Bewohnern der Service-Wohnanlage AmLindhard in Ochsenfurt und Angehörigen genossen wir den wunderschönen Nachmittag im Garten des Pflegeheims.Text: Nina Schinzer, Service-Wohnen 22


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Musik auf hohem Niveau! | Miravilla – Service-Wohnen HublandMusik auf hohem Niveau! Wer bekommt das schon ins Haus geliefert?WIR – die Bewohner der Miravilla – hatten dieses Privileg Anfang Juli auf derschattigen Terrasse, eingebettet in blühenden Lavendel und viele große undkleine Sträucher und Bäume, bei schönstem Sommerabend-Wetter.Das Kammerorchester der Abteilung Schulmusik der Hochschule für Musik inWürzburg mit Musikstudenten und studierenden Dirigenten gab ein Konzert derSonderklasse mit Werken von bekannten und weniger bekannten Komponisten.Es war eine Freude zu sehen und besonders zu hören, mit welchem Können undEifer die jungen Studierenden ihre Aufgaben meisterten. Die Gesamtleitung desKonzerts hatte Wolfgang Kurz, der in verständlichen und teils humorvollen Worten den Zuhörern die einzelnen Werke erläuterte und kurze Abrisse über Lebenund Schaffen der Komponisten gab.Zum Schluss bedankte sich unser Prof. Dr. Dr. Günter Koch in gewohnt launigenVersen bei Orchester und Leitung für diesen außergewöhnlichen Abend, wassehr erfreut aufgenommen wurde.Fazit: Dank an die Verwaltung, voran Geschäftsführer Matthias Rüth, der dasKonzert mit diesen besonderen Musikern ermöglichen konnte. Dank an alle Mitarbeiter, die beim Auf- und Abbau des „provisorischen Konzertsaals“ geholfenhaben – Dank nicht zuletzt an die Küche: Es hat alles gut geschmeckt!!Allen Studierenden wünsche ich, auch im Namen der Bewohner der Miravilla,dass sie ihr Studium erfolgreich abschließen und danach das ihnen vorgeschwebte Berufs- oder Künstlerleben beginnen können.P.S.: Konzerte in gleicher oder ähnlicher Weise werden schon jetzt mit großerVorfreude ersehnt.Text: Gertrud Vallen, Bewohnerin der Miravilla seit 12 Jahren 24


Lob- und Dank-Eloge zu Ehren des Konzerts | MiravillaDas ist des Abends Endergebnis:ein wundervolles Klangerlebnis!Was junge Damen, Herren musizierend uns gegeben,es steigert, ja es mehrt auch bei uns Älteren das Leben.Man spielte nicht nur voller Kraft,man musizierte meisterhaft mit Feingefühlund Temprament.Das macht, dass unser Herz entbrennt.Auch durch das Traurige, das man so innig mitempfand,kam Freude auf, die Trauer dank der Muse Polyhymnia verschwand.Den Musikern, die noch so jung,wir danken mit Begeisterung.Dank denen auch, die diesen Musenabend inspiriert,die ihn geplant und ihn zu unsrer Freude durchgeführt!Dass man -pausierend- an des Gaumens Freude dachte,das war es, was den Abend noch vollkommner machte.Das Gedicht stammt aus der Feder vonProf. Dr. Dr. Günter Koch, der mit seiner Frau Gabrieleseit sechs Jahren in der Miravilla wohnt.25


Kreuzworträtsel | Feld, Wald, WieseUnser Kreuzworträtsel verwendet ganz normal die Buchstaben ä, ö, ü und ß.Also bitte ä und nicht ae usw. schreiben. Viel Spaß beim Rätseln! 26Waagrecht1 Die Blumen der Liebe.3 Für Rasenliebhaber ist es ein Unkraut, ökologisch aber sehr wichtig: diesekleinen Pflanzen bilden dicke Polster am Waldboden, und sie speichern Feuchtigkeit wie ein Schwamm.5 Ein ordentlicher Deutscher mäht ihn jede Woche, und trotzdem sieht ernie so saftig grün aus wie richtiger englischer.7 Wenn die Wiese gemäht ist, trocknet das Gras zu duftendem . Wohl dem, derkeinen Heuschnupfen hat!9 Eine Blume mit riesengroßen gelben Blüten. Vögel lieben ihre Kerne.11 Gehört zusammen mit Schnittlauch zu den beliebtesten Salatkräutern.13 Allerweltsunkraut, wächst garantiert überall. Es brennt, wenn man es anfasst.17 Das klassische Bier-Getreide.18 Diese Pflanzen ertragen extreme Kälte, Hitze und Trockenheit; sie wachsen aufextrem armen Böden, auf Steinen, in Felsspalten, auf Baumrinde; sie werden etlichehundert, manche sogar tausend Jahre alt - aber verschmutzte Luft bringt sie um.


19 Aus diesem Getreide macht man Mehl für Weißbrot und Kuchen.20 Lieblingsgetreide der Pferde. Bei Kindern ist es - in Form von Brei oder Flocken meist nicht so beliebt.21 Kleine Insekten, die eine “Königin” und einen “Staat” haben. Wehren können siesich auch, ihr Sekret brennt auf der Haut.25 Kleine Krabbeltiere mit sechs Beinen; es gibt sie überall in tausend Arten (nein,Spinnen sind hier nicht gemeint: die haben acht Beine!).27 Ein Baum mit auffällig weißer Rinde.28 Gelbe Blume auf Wiesen und in Parks. Kleine Kinder pusten gern die Samen indie Luft - die segeln so schön.30 Die beliebtesten Balkonpflanzen, weil sie endlos blühen.31 Ein schöner großer Baum mit großen Blütenkerzen im Frühjahr und schönen braunen Früchten im Herbst.Senkrecht2 Dieses Insekt hat schöne bunte Flügel und flattert gemächlich von Blüte zu Blüte3 Kleines graues Nagetierchen.4 Krabbeltier mit acht langen Beinen, vor dem es vielen Leuten graust.6 Ein Fast-alles-Könner unter den Pflanzen: er klettert Baumstämme und Hausmauern hoch, verträgt jede Menge Schatten, wächst in Gärten, im Wald und auf Gräbern,ist immergrün, und als Zimmerpflanze gedeiht er auch.8 Die “falsche Art” Grünzeug - Bauern und Gärtner bekämpfen es mit allen Mitteln.10 “Der” typisch deutsche Waldbaum.12 Sie ist der beliebteste Weihnachtsbaum, denn sie ist grün “nicht nur zur Sommerszeit/ nein, auch im Winter, wenn es schneit”.14 Ein scheues Waldtier, und ein prima Braten.15 Sie sind nicht gerade für Geschwindigkeitsrekorde bekannt und sie fressen gernSalat. Die meisten tragen ihr Haus auf dem Rücken (Mehrzahl).16 Früher stand in jedem Dorf ein solcher Baum als Mittelpunkt und Treffpunkt. Ausden Blüten kann man Tee machen, er hilft bei Fieber und Erkältungen.18 Von dieser Pflanze gibt es viele Arten, im Wald und als Zimmerpflanze. Alle mögen es ziemlich feucht und schattig. Typisch ist, wie die jungen Blattwedel herauskommen: eingerollt wie ein Bischofsstab.19 Weinstöcke wachsen gern am Hang und nicht so gern dort, wo es flach ist; deshalb heißt ein Stück Land voller Weinstöcke “”.22 Sie produzieren Honig (Mehrzahl).23 Manche sind sehr hübsch, manche sehr wohlschmeckend und manche sehrgiftig. Wenn es im Herbst warm und feucht ist, schießen sie buchstäblich “wieausdem Boden”.24 Der kleine Kerl mit seiner Zipfelmütze darf natürlich in keinem deutschen (Vor-)Garten fehlen - der Garten.26 In Süd- und Westeuropa isst man Weizenbrot (Weißbrot), in Nord- und Osteuropadunkles Brot aus . Die Grenze geht mitten durch Deutschland.29 Ein Feldtier mit langen Ohren.Auflösung auf Seite 31.27


Wortsuchrätsel | FeldfrüchteWas wächst da auf dem Acker?Finden Sie hier 18 Wörter zum Thema „Feldfrüchte“, darunter auch drei Dinge,die die Bauern vielleicht nicht so gern auf ihrem Acker haben, auch wenn siehübsch aussehen. Suchen Sie  und . Die Auflösung unserer Rätsel finden Sie auf Seite 31.Quelle: www.land-der-woerter.de, Seniorenrätsel, Thema „Grün“28


Mitarbeiterin in dieser Ausgabe | Katrin DittmannIch arbeite ab dem 27.10.2015...... im Seinorenzentrum Kürnach.Dort bin ich tätig als...... Pflegedienstleiterin.Am Abend schalte ich ab, indem ich...… lese, fernsehe, telefoniere oder im Chor singe.Meine liebste Tätigkeit am Sonntag ist...… Ausschlafen, Spazieren gehen.Was ich im Haushalt gar nicht mag ist...… Bügeln.Meine nächste Reise führt nach...… Dubai.Meine Mutter hat mir immer beigebracht...… erst etwas zu tun/auszuprobieren, bevor man sagt, dass es nicht geht.Mein Berufswunsch in meiner Kindheit war immer...… Polizistin.Auf einer einsamen Insel könnte ich am wenigsten verzichten auf...… Freunde und Familie, Bücher, Hörbücher.29


Weihnachtsfeiern für unsere Bewohner ... Am Kapellenberg – Service-Wohnen Eibelstadt | Dienstag, 01.12.2015, 14 Uhr Am Jesuitensee – Service-Wohnen Estenfeld | Donnerstag, 03.12.2015, 14 Uhr Seniorenzentrum Kürnach mit Am Mühlental – Service-Wohnen Kürnach Mittwoch, 09.12.2015, 14 Uhr Seniorenzentrum Estenfeld | Donnerstag, 10.12.2015, 14 Uhr Seniorenzentrum Rimpar mit Am Schulzebrunnen – Service-Wohnen Rimpar Freitag, 11.12.2015, 14 Uhr (mit Gottesdienst) Seniorenwohnanlage am Hubland, Würzburg | Wohngruppen: Brunnenhof, Kilianshof, Lindenhof/U1 | Montag, 14.12.2015, 14 Uhr Seniorenwohnanlage am Hubland, Würzburg | Wohngruppen: Lichthof, Lindenhof/U2, Villa Franconia | Dienstag, 15.12.2015, 14 Uhr Miravilla – Service-Wohnen Hubland, Würzburg | Dienstag, 15.12.2015, 14 Uhr Seniorenzentrum Eibelstadt | Donnerstag, 17.12.2015, 14 Uhr Am Lindhard – Service-Wohnen Ochsenfurt | Freitag, 18.12.2015, 14 Uhr Haus Franziskus, Ochsenfurt | Montag, 21.12.2015, 14 Uhr Seniorenzentrum Aub | Dienstag, 22.12.2015, 14 Uhr... und andere Festlichkeiten Kulturherbstveranstaltung: Streisand – Dietrich – Piaf … so verschieden wie einzigartig! mit Anja Gutgesell und Klaus Feldner, in der Seniorenwohnan- lage am Hubland | Freitag, 16.10.2015, 19 UhrDas Foto auf unserer Titelseite entstand beim Dorffest der Gemeinde Kürnach.Die beiden Damen demonstrierten, wie man in den 50er Jahren das Getreide erntete.Fotograf: Michael Ehlers, Reichenberg30


Auflösung von Seite 26 und 27:Auflösung von Seite 28:ImpressumHerausgeber: Senioreneinrichtungen des Landkreises WürzburgZeppelinstraße 67 I 97074 Würzburg I Tel. 0931 8009-0Geschäftsführung: Prof. Dr. Alexander Schraml I Matthias RüthRedaktion: Katharina Mann, Marketing I Tel. 0931 8009-459katharina.mann@senioreneinrichtungen.infoAlle Artikel ohne Angabe des Verfassers wurden von der Redaktion erstellt.Sie geben jedoch nicht unbedingt die Meinung derer wieder.Gerne können Sie uns Beiträge an oben genannte E-Mail-Adresseoder mit der Post schicken. Wir freuen uns über Ihre Beteiligung!31


Seniorenzentrum RimparSeniorenzentrum Kürnachmit Service-WohnenMainMainWohnungenWir vermietene Seniorenfür selbständigren wir SieGerne informie09-0.unter 0931 80KürnachEstenfeldWürzburgSeniorenwohnanlage am HublandMiravillamit Service-WohnenRimparService-Wohnen HublandSeniorenzentrum Estenfeldmit Service-WohnenSeniorenzentrum Eibelstadtmit Service-WohnenEibelstadtHaus FranziskusNeben der Dauerpflege bieten wir in allen unserenHäusern auch Kurzzeitpflege an. Damit entlasten wirbesonders Angehörige, die Pflegebedürftige im häuslichen Umfeld betreuen, und selbst dringend Erholungbrauchen.Oder Familien, die in den Urlaub fahren sowie SommerAusflüge planen, und ihre Angehörigen in der Zeit gutversorgt wissen wollen.OchsenfurtAm LindhardService-Wohnen OchsenfurtSeniorenzentrum AubAubDarüber hinaus ist unser Angebot auch eine Chance,unsere liebevolle Versorgung und Betreuung zu testen.Überzeugen Sie sich selbst von unserer 50-jährigenErfahrung in der Pflege!Senioreneinrichtungen des Landkreises WürzburgZeppelinstraße 67 | 97074 Würzburg | Tel. 0931 8009-0kontakt@senioreneinrichtungen.infowww.facebook.com/senioreneinrichtungen.wuerzburgwww.senioreneinrichtungen.infoWerden Sie einer vonüber 1.000 Freunden!